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Allgemein

A&O Metro Strizkov
09-49-0001

Check-in Zeit

15:00

Check-out Zeit

11:00

kurze Beschreibung

Das A&O Prag Metro Strizkov wurde im Juni 2012 eröffnet und zuletzt 2015 komplett neu renoviert. Es bietet Gästen preiswerte Zimmerkategorien jeder Art. Genießen Sie tollen Schlafkomfort im Hotelbereich, wenn Sie ein Einzel-, Doppel- oder Familienzimmer reservieren. Die modernen und besonders günstigen Mehrbettzimmer verfügen über 4 oder 6 Betten mit eigener Dusche und WC. Im ganzen Haus gibt es kostenloses WLAN. Das bewährte All-you-can-eat-Frühstück ist der perfekte Start in ereignisreiche Prager Erlebnistage!

Unterkunft

  • Aufzug
  • Bar/Lounge
  • Frühstück
  • Lounge TV
  • Rezept./Mitarb./24-Stunden-Präsens
  • Seminarraum
  • Snacks
  • WLAN
Bettenplan

Ort / Lage

Das A&O Prag Metro Strizkov befindet sich im Stadtteil Strizkov und ist nur wenige Schritte zur Metro-Station Strizkov entfernt. Von da aus kommt man bequem in einer Viertelstunde vom Hotel ins Stadtzentrum. Mit der zentralen Lage ist das Hostel optimal mit dem PKW, dem Reisebus, der Bahn oder mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und eignet sich ausgezeichnet als Ausgangspunkt für Ausflüge in die „Goldene Stadt“.

Prag

Prag

Prag (tschechisch Praha [ˈpraɦa]) ist die Hauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt der Tschechischen Republik.

Die Hauptstadt Prag (Hlavní město Praha) ist eine selbstständige Verwaltungseinheit. Die Umgebung der Stadt ist seit der Frühgeschichte dicht bevölkert. Die slawische Besiedlung begann im 6. Jahrhundert in einem Gebiet, das zuvor seit über 500 Jahren von den germanischen Markomannen bewohnt worden war. Nach der Errichtung von zwei Burgen durch die Přemysliden im 9. und 10. Jahrhundert kamen jüdische und deutsche Kaufleute ins Land. Um 1230 wurde Prag zur Residenzstadt des Königreichs Böhmen und im 14. Jahrhundert als Residenzstadt desHeiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. In Prag wurde 1348 die erste Universität Mittel- und Osteuropas gegründet. Über Jahrhunderte hinweg war Prag eine multikulturelle Stadt, in der sich tschechische, deutsche und jüdische Kultur begegneten und gegenseitig inspirierten. Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild und zählt mit mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zu den zehn meistbesuchten Städten Europas.[2]

Quelle: "Wikipedia"

Geschichte

Geschichte Frühgeschichte bis zum 21. Jahrhundert

Die Besiedlung des Gebietes reicht bis ins Paläolithikum zurück. Das Prager Becken gehörte während der gesamten Ur- und Frühgeschichte zu den am dichtesten und nahezu durchgängig besiedelten Landschaften Böhmens. Bis etwa 50 v. Chr. siedelten hier die keltischen Boier, dann über 500 Jahre die germanischen Markomannen. Erste slawische Gruppen stießen etwa ab der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts in das Gebiet vor. Im 9. Jahrhundert wurde die Prager Burg mit dem unterhalb im Bereich der heutigen Kleinseite liegenden Suburbium und im 10. Jahrhundert eine zweite Burg auf dem Vyšehrad als Sitz der Přemysliden angelegt. Im Schutz der beiden Burgen entwickelten sich auf beiden Seiten der Moldau Ansiedlungen einheimischer Handwerker sowie deutscher und jüdischer Kaufleute. Um 1230/1234 ließ Wenzel I. die größte dieser Siedlungen an der Moldaubiegung befestigen und erteilte ihr das Stadtrecht. Prag wurde damit zur königlichen Residenzstadt der böhmischen Herrscher. Sein Sohn Přemysl Ottokar II. vertrieb die auf dem anderen Moldauufer unterhalb der Burg ansässige tschechische Bevölkerung und gründete 1257 die erste Prager Neustadt, die Kleinseite (Malá Strana). Als dritte Prager Stadt wurde vor 1320 von den Burggrafen die abhängige Hradschin-Stadt (auch Burgstadt, Hradčany) unmittelbar westlich der Burg angelegt.

Unter Kaiser Karl IV. und seinem Sohn Wenzel IV. erblühte Prag als Kaisersitz des Heiligen Römischen Reiches in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wirtschaftlich, kulturell, politisch und auf vielen weiteren Gebieten. Hier wurde 1348 die Karls-Universität als erste Universität in Mitteleuropa gegründet. Durch den Bau der Prager Neustadt im selben Jahr wurde die Agglomeration mit weit über 40.000 Einwohnern viertgrößte Stadt nördlich der Alpen und hinsichtlich ihrer Fläche drittgrößte Stadt in Europa. Ab dem Jahr 1419 wurde sie jedoch in den Hussitenkriegen schwer erschüttert und teilweise zerstört.

Ende des 16. Jahrhunderts machte Kaiser Rudolf II. Prag wieder zur Residenzstadt. Von dieser Zeit zeugen prachtvolle barocke Palais und Kirchen. Durch den zweiten Prager Fenstersturz wurde der Dreißigjährige Krieg ausgelöst. Der Siebenjährige Krieg hinterließ Spuren in der Stadt. 1784 schlossen sich die vier bisher selbstständigen Städte Hradschin (Hradčany), Kleinseite (Malá Strana), Altstadt (Staré Město) und Neue Stadt (Nové město) zur gemeinsamen Stadt Prag zusammen.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlebte Prag einen bedeutenden kulturellen Aufschwung. Es entstanden unter anderem das Nationalmuseum und das Nationaltheater. Um 1860 verlor Prag seine seit dem Mittelalter bestehende deutsche Bevölkerungsmehrheit. Bei der Volkszählung in der Tschechoslowakei gaben 1930 42.000 Prager Bürger Deutsch als Muttersprache an, sie lebten vor allem im Stadtzentrum (Stadtteile Altstadt und Kleinseite).

Um 1900 war das weltoffene Prag ein Zentrum für junge Künstler und Literaten tschechischer und deutscher Sprache. Allein drei Dichterkreise wetteiferten miteinander: Den engeren Prager Kreis bildeten Max Brod, seine Freunde Franz KafkaFelix Weltsch und Oskar Baum. Der Verein „Wefa“ umfasste viele Autoren, die heute kaum noch bekannt sind, wie Friedrich Adler. Einem anderen Verein, dem neuromantischen Kreis Jung-Prag, gehörten zum Beispiel Rainer Maria Rilke,Gustav Meyrink, der beruflich in Prag zu tun hatte, und der junge Franz Werfel an. In dieser Zeit war Prag als Stadt im Habsburgerreich durch einen regen kulturellen Austausch zwischen den Nationalitäten geprägt, allerdings kam es auch vermehrt zu Konflikten zwischen den Volksgruppen, die oft auch sozialer Natur waren.

Nach dem Ersten Weltkrieg erreichte die tschechische Nationalbewegung um Tomáš Garrigue Masaryk ihr Ziel und es wurde die Tschechoslowakei, der Nationalstaat der Tschechen und Slowaken gegründet, dessen Hauptstadt Prag wurde. Dieser Staat wurde von den Konflikten zwischen den Volksgruppen stark belastet, war aber einer der wenigen Staaten Europas, die bis ans Ende der 1930er Jahre demokratisch blieben. Sein Schicksal wurde schließlich mit dem Münchner Abkommen im Jahr 1938 und dem Einmarsch der Wehrmacht auf Befehl Hitlers im Jahr darauf besiegelt. Prag wurde Hauptstadt eines neuen Protektorates Böhmen und Mähren. In diesem Jahr lebten etwa 120.000 Juden in den böhmischen Ländern, viele davon in Prag. Die Nationalsozialisten ließen von ihnen etwa 78.000 ermorden. Als zum Ende des Zweiten Weltkrieges am 1. Mai 1945 in Prag die Nachricht vom Selbstmord Hitlers bekannt wurde, wurde die aus Berlin angeordnete dreitägige Trauerbeflaggung noch ohne Widerstand durchgeführt. Erst als sowjetische Truppen sich dem Stadtgebiet näherten, kam es am Nachmittag des 4. Mai in der Stadt zum Aufstand Prager Bürger und zu Barrikadenkämpfen. Am 9. Mai erreichten Truppen des Generals Wlassow, der zuvor noch an der Seite der Wehrmacht gekämpft hatte, die Stadt und konnten so die Aufständischen unterstützen. Die Rote Armee konnte Prag nach heftiger Gegenwehr schließlich einnehmen. Auf Anordnung des sowjetischen Diktators Stalin wurden viele Angehörige der Prager Einheiten der Wlassow-Armee ebenso wie Wlassow selbst inhaftiert.

Unmittelbar nach Kriegsende im Mai 1945 wurden die meisten Prager Deutschen vertrieben. Viele von ihnen wurden zunächst interniert, etwa 5000 wurden umgebracht oder starben in den Internierungslagern. 1945 wurden im Rahmen der Beneš-Dekrete auch die in Prag ansässigen Ungarn enteignet und bis 1947 zum Teil nach Ungarn vertrieben bzw. zwangsausgesiedelt. Im Februar 1948 geriet Prag unter das kommunistische Regime Klement Gottwalds.

Während des Prager Frühlings 1968 wurde auf friedliche Weise versucht, den vorherrschenden autoritären Sozialismus (von vielen Tschechen als „roter Faschismus“ betrachtet) durch einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ zu ersetzen. Dies wurde von Truppen des Warschauer Pakts mit Waffengewalt niedergeschlagen.

1989 war Prag Schauplatz der sogenannten Samtenen Revolution, die das Ende des sozialistischen Regimes in der damaligen Tschechoslowakei bedeutete, aber auch den Zerfall des gemeinsamen Staates der Tschechen und Slowaken beschleunigte. Zudem haben die Ereignisse in der bundesdeutschen Prager Botschaft, als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR, gesamtdeutsche Geschichte geschrieben.

Quelle: "Wikipedia"

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben

Als eine der ältesten und größten Städte in Mitteleuropa, die von den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont geblieben ist, ist Prag heute auch als touristisches Ziel von großer Bedeutung. Seit 1992 zählt das historische Zentrum von Prag zum UNESCO-Welterbe. Die Architektur Prags ist sehr vielfältig.

Der Kaufmann Ibrahim ibn Yaqub bezeichnete in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts Prag als „die Stadt gebaut aus Stein und Kalk“ oder „Steinernes Prag“. Weitere Bezeichnungen für Prag waren Praga totius Bohemiae domina (Prag, die Herrin von ganz Böhmen) und Praga mater urbium (Prag, die Mutter aller Städte). Im Mittelalter wurde Prag als Praga caput regni (Prag, das Haupt des Königreichs) bezeichnet. Von Karl IV. wurde Prag auch die „Goldene Stadt“ genannt.

Innenstadt

Die Prager Burg mit dem Veitsdom, die Karlsbrücke und der Altstädter Ring mit Teynkirche, Ungelt, Rathaus und astronomischer Uhr (Orloj) sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Auch die zweite mittelalterliche Burg, der Vyšehrad mit der St. Peter-und-Pauls-Kirche, gehört zu den bekannteren Bauwerken. Die Prager Altstadt wird besonders durch ihre alten Häuser, die oft bis in die Romanik und Gotik zurückreichen, ihre zahlreichen Kirchen und romantischen Gassen geprägt. Auf der Kleinseite und in der Hradschin-Stadt dominieren dagegen Palais aus der Renaissance und dem Barock, darunter auch das Palais Lobkowicz mit der Deutschen Botschaft Prag, die 1989 als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR gesamtdeutsche Geschichte schrieb. Unweit der beiden Stadtteile liegt das Kloster Strahov.

In der Mitte des 14. Jahrhunderts gegründeten Neustadt befinden sich das Neustädter Rathaus am Karlsplatz, viele gotische und barocke Kirchen und Klöster sowie der belebteste Platz in Prag, der Wenzelsplatz, der als von mondänen Einkaufspassagen gesäumter Boulevard kaum noch an seinen mittelalterlichen Ursprung erinnert. Nur die Kirche St. Maria Schnee gibt noch ein Zeugnis seiner großen Bedeutung schon in früherer Zeit. Berühmt ist Prag ebenso für seine zahlreichen Jugendstilbauten. In Prag konnte sich der Kubismus auch in der Architektur entfalten. Der Kubismus leistete einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identitätsfindung Tschechiens und zur Abgrenzung gegenüber Österreich und Deutschland. Ein bekanntes Beispiel ist das Haus zur Schwarzen Muttergottes des Architekten Josef Gočár.

Auch die moderne Architektur ist neben der etwas außerhalb im Stadtteil Dejvice (Prag 6) gelegenen Werkbundsiedlung Prag mit einigen exzeptionellen Bauten wie der Villa Müller von Adolf LoosFrank Gehrys Ginger and Fred oder dem Prager Fernsehturm vertreten. Ein weiterer bemerkenswerter Aussichts- und Sendeturm ist der dem Eiffelturm nachempfundene Aussichtsturm Petřín. Der 60 Meter hohe Turm wurde 1891 eröffnet. Die Stadt wird besonders geprägt durch die Moldau, die von 13 großen Prager Brücken aus verschiedenen Zeiten überspannt wird.

Über Moldau und Stadt erhob sich ab 1955 das mit über 30 m größte Stalin-Denkmal des Ostblocks, gehauen aus Granit. Es wurde – bis auf den Sockel – 1962 gesprengt.

Kunst- und andere Spaziergänge

In der Prager Altstadt, am Burgberg, im Judenviertel Josefstadt und in anderen Bereichen der Innenstadt sind mehrere kulturgeschichtliche Routen markiert, denen man auch ohne spezielle Kenntnisse oder einen Kunstführer zielgerichtet folgen kann.

Zu den beliebtesten Spaziergängen der Innenstadt gehören unter anderem die Karlsbrücke, der Kaisergarten am Hradschin, der Volksgarten zwischen dem rückwärtigen Teil des Hradschins und der Kleinseite, sowie das Gebiet um die Sternwarte und den Aussichtsturm am Petřín.

Außenbezirke

Auch außerhalb der Innenstadt gibt es zahlreiche weitere touristisch besuchte Orte wie den durch die Schlacht am Weißen Berg1620 berühmt gewordenen Weißen Berg (Bílá hora) mit dem Renaissance-Jagdschloss Schloss Stern, das unweit gelegene Benediktinerkloster Břevnov, das Schloss Ctěnice, das barocke Schloss Troja mit seinen Deckengemälden und den Prager Zoo im selben Stadtteil. Im Westen Prags befindet sich im 5. Stadtbezirk das Freilichtmuseum Řepora, in dem eine Siedlung aus dem 14. Jahrhundert aufgebaut wurde.[16]

Museen

Die Stadt beherbergt eine Vielzahl von Museen. Das älteste, größte und wohl auch bekannteste ist das Nationalmuseum (Národní muzeum) mit seinem weithin sichtbaren Hauptgebäude an der südöstlichen Schmalseite des Wenzelsplatzes. Innerhalb des Prager Stadtgebietes gehören dazu außerdem das Historische Museum im Lobkowitz-Palast (Lobkowický palác) auf der Prager Burg (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Residenz der deutschen Botschaft in der Kleinseite), das Lapidarium (Lapidárium) im Ausstellungsgelände Výstaviště, das Antonín-Dvořák-Museum (Muzeum Antonína Dvořáka) in der Villa Amerika und das Bedřich-Smetana-Museum (Muzeum Bedřicha Smetany) in einem ehemaligen Wasserwerk in der Nähe der Karlsbrücke.

Die Ausstellungen der Nationalgalerie (Národní galerie v Praze) verteilen sich ebenso über das gesamte Stadtgelände, sie finden sich u. a. im Agneskloster (Klášter svaté Anežky České, Kunst des Mittelalters), im Palais Sternberg (Šternberský palác, Kunst vom 14. bis 18. Jahrhundert) unweit der Prager Burg und im Ausstellungspalast (Veletržní palác, Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart) im Stadtteil Holešovice.

Die Geschichte der Stadt zeigt das Museum der Hauptstadt Prag (Muzeum hlavního města Prahy) in der Nähe des Busbahnhofs Florenc. Weithin bekannt sind auch das Mucha-Museum (Muchovo muzeum) unweit des Prager Hauptpostamts und das Jüdische Museum (Židovské muzeum v Praze, gegründet 1906) mit seinen verschiedenen Einrichtungen im Stadtteil Josefov. In der Villa Bertramka (Vila Bertramka) im Stadtteil Smíchov informiert eine Ausstellung über das Leben und Werk Wolfgang Amadeus Mozarts in Prag und das der Musikerfamilie Dušek. Zu den ausgefalleneren Museen gehört das Biermuseum der Brauerei Staropramen, ebenfalls in Smíchov.

In Praha-Střešovice befindet sich ein Museum des öffentlichen Personennahverkehrs Prag im historischen Straßenbahnbetriebshof.

Theater

In Prag gibt es zahlreiche große und kleine Bühnen. Neben dem Nationaltheater (Národní divadlo mit Schauspiel, Oper, Ballett) und der Staatsoper (Státní opera) ist international vor allem die Laterna magika bekannt, ein avantgardistisches Theater in der dem Nationaltheater angeschlossenen „Neuen Szene“ (Nová scéna), das eine originelle Verflechtung von Film, Licht, Musik, Ballett und Pantomime darbietet. Auch das Schwarze Theater, bestehend aus Pantomime und Lichteffekten auf schwarzem Hintergrund, ist sehenswert. Im Theater am Geländer (Divadlo Na zábradlí) begann Václav Havel als Bühnenarbeiter. Kultstatus unter Tschechen hat das Divadlo Járy Cimrmana. Im klassizistischen Ständetheater (Stavovské divadlo) im Herzen der Altstadt wurden zwei Opern von Wolfgang Amadeus Mozarturaufgeführt (La clemenza di Tito und Don Giovanni).

Musik

Die Tschechische Philharmonie (Česká Filharmonie) gilt als eines der besten Orchester Europas. Daneben gibt es jedes Jahr ein Kultur- und Musikfestival, den Prager Frühling. Dieses Festival dauert mehrere Wochen.

Nachtleben

Prag hat eine Vielzahl von Kneipen, Bars, Clubs, Jazz-Clubs und Discos.

Kneipen

U Fleků („Bei den Flecken“) war ursprünglich eine typische Prager Kneipe. Heute ist sie wegen ihrer Bekanntheit ein Lokal mit Restaurant, zu dem Touristen in Bussen gefahren werden. U Fleků braut das nur dort ausgeschenkte dunkle Bier mit einer Stammwürze von 13 ° in der hauseigenen Brauerei. Es gibt einen Außerhausverkauf, mit Flaschen in den Größen von 1 l und 2 l sowie Fässern zu 5 l.

Eine der bekanntesten Prager Bierkneipen ist das Hostinec U Kalicha („Zum Kelch“). Dieses Gasthaus gelangte als Schauplatz des Romans Der brave Soldat Schwejk von Jaroslav Hašek zu internationalem Ruhm und gilt heute als ein Touristenmagnet in Prag.

Das Marquis de Sade (benannt nach Donatien Alphonse François de Sade) und das U Malého Glena („Beim kleinen Glen“) sind Kneipen, in denen unter anderem Live-Jazz und Blues gespielt werden. Viele Musiker kommen aus dem Ausland und leben nur zeitweise in Prag.

Jo's Bar und U Glaubiců sind benachbarte Kneipen mit Restaurant auf der Prager Kleinseite mit sehr tiefen, historischen Kellergewölben. Der Keller von U Glaubiců ist über 700 Jahre alt.

Clubs

Karlovy lázně (Karls Bäder) sind fünf Musikclubs mit fünf verschiedenen Musikrichtungen auf sechs Stockwerken (Keller eingeschlossen). Einige der Stockwerke haben Discocharakter, andere haben Kneipen- oder Clubcharakter. Karlovy lázně nennt sich „größte Einrichtung ihrer Art in Mitteleuropa“. Auf Grund der Vielseitigkeit der einzelnen Clubs und des hohen Standes der technischen Ausrüstung sind in Karlovy lázně verschiedene Altersgruppen sowie Nationalitäten anzutreffen.

Am Wenzelsplatz befinden sich zwei weitere größere Clubs: Das Duplex ist ein Dance-Club, der auch bei Prominenten beliebt ist. So feierte Mick Jagger hier 2003 während der Rolling Stones-Tournee 40 Licks seinen 60. Geburtstag. Gegenüber liegt in einem Kellergeschoss der Ende 2004 eröffnete Dance-Club Stonx.

Im Roxy wird Musik aus verschiedenen Richtungen häufig live gespielt. Das Chapeau Rouge, ehemals Chateau, ist ein Club mit Cocktailbar, Biertheke und Tanzfläche. Weitere Clubs sind das Radost FXund das Palác Akropolis.

Bei Tschechen beliebt ist das House-Boat U Bukanýra und das Mecca in der U Průhonu im Stadtteil Holešovice im mittleren Bogen der Moldau. Das Studio 54 in der Hybernská an (nahe Hauptbahnhof) ist von 5 Uhr morgens bis 12 Uhr Mittags gut gefüllt.

Jazz

Der 1958 gegründete Reduta Jazz Club ist wahrscheinlich der bekannteste Jazz Club der Stadt. Hier gab 1994 der damalige US-Präsident Bill Clinton einen Saxophon-Auftritt. Geboten wird ein Programm aus verschiedenen Jazz-Richtungen. Bei den einheimischen Jazz-Fans ist das AghaRTA Jazz Centrum, benannt nach einem Album des Jazz-Trompeters Miles Davis, sehr beliebt.

Sport

Eishockey und Fußball sind die beliebtesten Sportarten in Prag, Sparta Prag und Slavia Prag sind in beiden Sportarten die zwei bedeutendsten Clubs. Slavia Prag hat als Spielstätte das bis Mai 2008 erneuerte Stadion Eden, Sparta Prag die Generali Arena, die jeweils 21.000 beziehungsweise 20.374 Zuschauer fassen. Das 1926 erbaute Strahov-Stadion wurde in der Tschechoslowakei vor und nach dem Zweiten Weltkrieg für Massenveranstaltungen genutzt. Es fasste bis zu 250.000 Zuschauer und gilt damit auch heute noch als das größte Stadion der Welt.[17]

Bekannte Mehrzwecksporthallen sind die Tesla Arena und die 2004 eröffnete 18.000 Zuschauer fassende O2 Arena, in denen vor allem Eishockey gespielt wird. Im 13.000 Zuschauer fassenden Marketa Stadion findet alljährlich im Rahmen der Speedway-Einzelweltmeisterschaft der Speedway-WM Grand Prix von Tschechien statt.

Regelmäßig finden seit 1995 im Frühjahr sowie im Frühherbst international besetzte, jedermann zugängliche Laufveranstaltungen statt, darunter unter anderem ein Halbmarathon (2007 im März), ein Juniorenmarathon (2007 ebenfalls im März) und ein Marathon (2007 im Mai). Der Marathon wird zurzeit als Volkswagen-Marathon vermarktet.

Die Prague Panthers sind ein American Football-Team und haben im Jahr 2009 den EFAF Cup gewonnen.

Quelle: "Wikipedia"


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Aktivitäten

Sehenswürdigkeiten

Prager Burg (8.50 km)

Karlsbrücke (8.30 km)

Altstädter Rathaus (7.5 km)

Petrin Turm (10.00 km)

Pulverturm (7.50 km) 

Kirche HL Nikolaus (8.90 km)

Vysehrad (7.50 km)

Goldenes Gässchen (8.20 km)

Lobkowicz Palace (8.60 km)

Nationalgalerie (7.60 km) 

Café – und Restaurantviertel

Altstädter Ring (7.70 km)

Oper/Theater/Konzerthaus

Laterna magika (8.30 km)

Staats Oper (7.70 km)

Nationaltheater (8.50 km)

Schlösser und Parkanlagen

Botanischer Garten (8.90 km)

Zoo und Aquarien

Prager Zoo (6.60 km)

Aquarium Meereswelt Prag (6.60 km)

 


GESCHÄFTE

Einkaufsstraßen

Boulevard am Wenzelsplatz (7.80 km)

Nationalstraße (8.80 km)

Kaufhäuser 

Palladium (7.10 km)

Harfa Shopping Gallery (4.40 km)

Video