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Allgemein

Camping Village Rom – Italien
09-39-0016

Check-in Zeit

13:00

Check-out Zeit

10:00

kurze Beschreibung

Als bester Campingplatz in der weltweiten Klassifikation von El Mundo im Low Cost Segment ist der Camping Village Rom der perfekte Ausgangspunkt für eine Studienreise in der Hauptstadt.

Unterkunft

  • ab 10 Personen
  • Bar/Lounge
  • Club
  • Freizeitmöglichkeiten am Haus
  • HP/VP möglich
  • Parkplatz
  • Pool
  • Restaurant
  • Selbstversorger
  • Seminarraum
  • Shuttle-Dienst
  • Snacks
  • Waschmaschine
  • Whirlpool
  • WLAN

Ausstattung

Bungalow

Im Bungalow können bis zu drei Personen untergebracht werden. Er verfügt über zwei Einzelbetten, ein Hochbett und ein Bad mit Dusche. Mit Klimaanlage und Heizung und komplett mit Decken, Bettwäsche und Kissen ausgestatte.

Chalet 

Wenn Sie auf den Komfort des eigenen Heimes nicht verzichten möchten, dann ist das Chalet ideal. Ein Zimmer mit Ehebett, ein Dreibettzimmer mit Stockbetten, 2 separate Bäder mit Dusche und Toilette. Wohnzimmer und komplett ausgestattete Kochnische. Ein richtiges Appartement auf dem Campingplatz. Kommen Sie und entspannen Sie sich auf Ihrer Veranda.

Bettenplan

Ort / Lage

Entdecken Sie Rom. Ganz in Ihrer Nähe. In 15 Minuten im Zentrum von Rom.

Ein Besuch in Rom war noch nie so einfach. Jede Stunde (8.30 – 11.30 und 15.30- 18.30) steht Ihnen ein Shuttlebus zur Verfügung.

Steigen Sie in unseren Bus ein! In nur 15 Minuten Sind Sie auf dem Petersplatz, mitten im Vatikan. Oder Sie nehmen die U-Bahn, um die Schönheiten der Stadt zu erkunden. Die Shuttlebusse fahren direkt im Campingplatz ab. Sind Sie für einen Besuch in der Ewigen Stadt bereit?

Mit dem Auto
- Auf der Autobahn A1 die Ausfahrt Roma Nord in Richtung Aeroporto Fiumicino nehmen;
auf der Ringautobahn G.R.A “Grande Raccordo Anulare” die erste Ausfahrt (Aurelia) in Richtung San Pietro - Città del Vaticano – Centro nehmen.
Auf der Via Aurelia befindet sich der Campingplatz bei km 831 auf der rechten Seite.

Mit dem Zug
Vom Bahnhof Roma Termini aus einen Zug in Richtung Civitavecchia nehmen. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Züge am Bahnhof Aurelia anhalten. Vom Bahnhof “Aurelia” weiter auf der "Via della Stazione Aurelia" und nach 400 Meter in Richtung Zentrum. Dort befindet sich der Camping Roma oder Sie nehmen den Autobus (Nr.247, 28, 985) und steigen bei der ersten Haltestelle aus.

Mit dem Flugzeug
Entfernung zu den wichtigsten Flughäfen
• Fiumicino - Rom - 13 km
• Ciampino - Rom - 28 km

Entfernung zu den wichtigsten Städten

• Neapel - 240 km
• Siena - 247 km
• Florenz - 285 km
• Venedig - 546 km

Rom

Rom (lat. Rōmaital. Roma; beides [ˈroːma]), amtlich Roma Capitale, ist die Hauptstadt Italiens.[2] Mit etwa 2,8 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet bzw. rund 3,3 Millionen Einwohnern in der Agglomeration ist sie die größte Stadt Italiens. Rom liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber.

Rom wurde erstmals im 1. Jahrhundert v. Chr. vom Dichter Tibull[3] Ewige Stadt genannt. Diese Bezeichnung, ursprünglich eine Antonomasie, wurde zu einem Ehrennamen für die Stadt wegen der Bedeutung in ihrer bis heute drei Jahrtausende umspannenden Geschichte.

Sie ist heute Verwaltungssitz der Region Latium und der Metropolitanstadt Rom, bis 2015 Provinz Rom. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eineEnklave. Der Vatikan ist der Sitz des Papstes, d.h. des Bischofs von Rom und Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche. Zudem ist Rom Sitz des Malteser-Ritterordens, der ein eigenständiges (jedoch nichtstaatliches) Völkerrechtssubjekt ist, sowie der UNO-Unterorganisationen FAOIFAD und WFP.

Rom ist außerordentlich reich an bedeutenden Bauten und Museen und Ziel zahlreicher Touristen. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von derUNESCO im Jahr 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.[4]

Quelle: "Wikipedia"

Geschichte

Geschichte

Gründung

Nach der Gründungssage wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Romulus brachte demnach später seinen Zwillingsbruder Remus um, als sich dieser über die von Romulus errichtete Stadtmauer belustigte. Die Zwillinge waren der Sage nach die Kinder des Gottes Mars und der Vestalin Rhea Silvia. Sie seien auf dem Tiber ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und dann von dem Hirten Faustulus am Velabrum unterhalb des Palatin gefunden und aufgezogen worden.[9]

Der römische Astrologe Lucius Tarrutius, ein Freund des Gelehrten Marcus Terentius Varro, berechnete abweichend von dem bekannten Gründungsdatum den 4. Oktober 754 v. Chr. zwischen der 2. und 3. Tagesstunde als Zeitpunkt der Gründung, wobei er von einem Geburtshoroskop des Romulus ausging.

Die Etymologie des Wortes Roma ist ungeklärt, seit der Antike gibt es dazu unterschiedliche Theorien. Eher unwahrscheinlich scheint die Herkunft aus dem altgriechischen Ῥώμη (Romē) mit der Bedeutung „Kraft, Stärke“. Naheliegender scheint ein Zusammenhang mit der Wurzel *rum-, „weibliche Brust“, mit einem eventuellen Hinweis auf die Wölfin, die der Sage nach Romulus und Remus aufgezogen hat. Möglicherweise ist der Name Roma auch von einem etruskischen Geschlecht, den Rumina, abgeleitet. Das traditionelle Gründungsdatum Roms ist der Beginn der Zeitskala des Römischen Kalenders, lat. ab urbe condita, abgekürzt a.u.c., deutsch „von der Gründung der Stadt (Rom) an“. Ausgrabungen auf dem Palatin brachten Siedlungsreste aus der Zeit um 1000 vor Christus zutage; wahrscheinlich wurden einige latinische und sabinische Dörfer dann um 800 v. Chr. (vielleicht durch Etrusker) zu einer Stadt vereinigt oder wuchsen zusammen.

Königszeit und Republik

Die Zusammenfassung einzelner Siedlungen zu einem Gemeinwesen könnte sich also nach Auffassung der Historiker tatsächlich um das legendäre Gründungsdatum herum ereignet haben. Die sprichwörtlichen sieben Hügel Roms sind: PalatinAventinKapitolQuirinalViminalEsquilin und Caelius. Heute erstreckt sich das Stadtgebiet auch über die bekannten HügelGianicoloVaticano und Pincio.

Zu Beginn seiner Geschichte war Rom ein Königreich; als ersten der – großteils legendären – Nachfolger des Romulus nennt Titus Livius Numa Pompilius. Nach Vertreibung des letzten etruskischen Königs Tarquinius Superbus – angeblich im Jahr 509 v. Chr. – wurde Rom eine Republik – wenngleich dies wohl tatsächlich erst um 475 v. Chr. geschah. Die Folgezeit war von Ständekämpfen zwischen den rechtlosen, wenn auch freien Plebejern und den adeligen Patriziern gekennzeichnet. Rom begann nun damit, die umliegenden Gebiete anzugliedern.

Obwohl sich Rom 390 v. Chr. einer Invasion der Kelten kaum erwehren konnte, expandierte die Stadt dennoch ständig. Zum Schutz vor weiteren Übergriffen wurde die Servianische Mauererrichtet (siehe in der Abbildung Die sieben Hügel Roms). 312 v. Chr. folgte der Bau des ersten Aquädukts sowie der Bau der Via Appia. Zur Expansion Roms trugen insbesondere auch die schließlich erfolgreichen Punischen Kriege (264–146 v. Chr.) gegen das nordafrikanische Karthago bei, das den westlichen Mittelmeerraum kontrollierte.

Nachdem die Brüder Tiberius und Gaius Sempronius Gracchus, die als Volkstribunen versucht hatten, Landreformen durchzusetzen, ermordet worden waren, kam es zu einer Phase der Instabilität, die in Bürgerkriegen ihren Höhepunkt fand. Gaius Iulius Caesar setzte als Diktator eine Reihe von Reformen durch, wurde jedoch 44 v. Chr. ermordet. Zu diesem Zeitpunkt erreichte das Forum Romanum bereits eine Bebauungsdichte, die eine Ausweitung des Areals nötig machte. Aus diesem Grund hatte Caesar mit dem Bau des Forum Iulium begonnen.

Kaiserzeit

Im 1. Jahrhundert v. Chr. war Rom wohl bereits eine Millionenstadt und sowohl geografisches als auch politisches Zentrum des Römischen Reiches. Es verfügte über ein funktionierendes Frisch- und Abwassersystem, ein ausgebautes Straßennetz und funktionierende Bevölkerungsschutzeinheiten (Vigiles), die als Feuerwehr mit Polizeibefugnissen ihren Dienst versahen. Der Ausbau Roms, der besonders unter Caesars Erbe Augustus forciert worden war, wurde durch einen großen Brand von Rom unter Nero im Jahr 64 vorübergehend zurückgeworfen.

Unter der Herrschaft der Flavischen Dynastie (69–96 n. Chr.) begannen umfangreiche Bautätigkeiten. Zu diesen neuen Bauwerken gehören einige der berühmtesten Baudenkmale wie das Kolosseum und ein Teil der Kaiserforen. Das letzte dieser Foren wurde Anfang des 2. Jahrhunderts unter Trajan fertiggestellt. Diese Zeit wird vielfach als Höhepunkt des römischen Reiches angesehen. Große Thermen wie die von Caracalla und Diokletian, welche sogar Bibliotheken einschlossen, waren fester Bestandteil des römischen Lebens geworden. Besessen vom Gigantismus errichteten die Kaiser immer größere Bauwerke, wie die Maxentiusbasilika. Dies gilt manchen als Indiz für einen beginnenden Niedergang des Kaiserreiches. Ferner wurde im dritten Jahrhundert die Aurelianische Mauer errichtet, da die Stadt über die Grenzen der Servianischen Mauer hinausgewachsen war.

Spätantike und Niedergang

Zu Beginn der Spätantike erreichte Rom wohl seine größte Bevölkerungszahl; die häufigsten Annahmen liegen etwa bei geschätzt 1,5 Millionen Einwohnern.[10] Die Stadt verlor aber bald an politischer Bedeutung, da die verschiedenen Kaiser andere Residenzen (darunter RavennaKonstantinopelMailandTrierThessalonikiSplit) bevorzugten. Im 5. und 6. Jahrhundert kam es zu Katastrophen, die das Ende der antiken Herrlichkeit der Stadt bedeuteten: Auch die im 3. Jahrhundert errichtete Aurelianische Mauer konnte nicht verhindern, dass Rom während der Völkerwanderung 410 von den Westgoten und 455 von den Vandalen geplündert wurde.

Nach dem formellen Untergang des Weströmischen Reiches im Jahr 476 wurden bekannte städtische Einrichtungen wie die Diokletiansthermen und das Kolosseum zunächst weiter unterhalten; trotz sinkender Einwohnerzahlen bestand das antike Leben fort. Prokopios hielt fest, dass die Bauwerke der Stadt während der Herrschaft der Ostgoten instand gehalten wurden. Um 530 lebten noch etwa 100.000 Menschen in Rom. Die zivilisatorische Katastrophe kam erst mit dem Gotenkrieg (535–554) und der in diesem Rahmen betriebenen Rückeroberungspolitik des oströmischen Kaisers Justinian. Die Kriegshandlungen führten zur endgültigen Zerstörung fast aller römischen Wasserleitungen (537), zur Auslöschung der das antike Erbe bewahrenden Senatorenschicht und zu einem mehrjährigen Aussetzen des städtischen Lebens durch oströmisch-gotische Belagerungskämpfe.

Das letzte spätantike Bauwerk in der Stadt ist die 608 errichtete Phokas-Säule. Die Stadt entging nur knapp einer vollständigen Zerstörung. Rom gehörte zwar formell seit 554 wieder zumOströmischen Reich, die Ordnungsfunktionen wurden jedoch in den Zeiten der Völkerwanderung mehr und mehr von den Päpsten ausgeübt. Zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert folgten weitere Belagerungen, Angriffe und Plünderungen durch LangobardenSarazenen und Normannen, so dass sich das bewohnte Stadtgebiet zeitweise kaum über die Tiberufer hinaus erstreckte.

Die „Ewige Stadt“

Nachdem bereits in der späten Republik der Dichter Tibull für Rom die Umschreibung „die ewige Stadt“ gefunden hatte, wurde diese Vorstellung weiter entwickelt. So durch den römischen Dichter Vergil (70–19 v. Chr.), der nach dem Vorbild Homers die Aeneis verfasste, die eine Erzählung der Vorgeschichte und Bedeutung Roms darstellt. Dieses Buch wurde schon in jener Zeit zu einem Lehrbuch an römischen Schulen und gilt als das Nationalepos der Römer. Der Gott Jupiter prophezeit in diesem Werk die Ewigkeit Roms, dem keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen gesetzt seien.[11]

Auch am Ende der Kaiserzeit (Mitte bzw. Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr.) sprechen einige Autoren vom nie untergehenden Rom. Der Offizier und Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus (um 333–nach 391) begründet in seiner Lebensanalogie die Ewigkeit Roms damit, dass virtus (Kraft, Tugend) und fortuna (Glück) bei der Gründung einen Bund ewigen Friedens geschlossen hätten, welcher garantiert, dass Rom, solange Menschen leben, bestehen wird. Auch der Jurist und hohe Beamte Aurelius Prudentius Clemens (348–nach 405) verglich die Idee des Ewigen Rom mit der Idee des christlichen Rom. Das Römische Reich habe, so Prudentius, die Menge der Völker geeint und mit seinem Frieden den Christen den Weg bereitet. Weiterhin sei Rom nicht seiner Kraft beraubt oder gealtert, sondern könne immer noch zu den Waffen greifen, wenn die Kriege riefen.

Hochmittelalter und Neuzeit

Seit Pippin erlangte Rom, das im Mittelalter nur noch etwa 20.000 Einwohner zählte, neue Bedeutung als Hauptstadt des Kirchenstaates (Patrimonium Petri) und als wichtigster Wallfahrtsort des Christentums neben Jerusalem und Santiago de Compostela. Neuer Glanz kam im Jahr 800 in die Stadt, als Karl der Große durch Papst Leo III. zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt wurde. Zwischen 843 und 849 scheiterten drei Eroberungsversuche durch muslimische Araber, die Stadthälfte auf dem rechten Tiberufer aber wurde 846 geplündert.

Das von der katholischen Kirche direkt in Rom vermutete Grab des nach dem Brand Roms unter Nero im Jahre 64 hingerichteten Apostels Paulus sowie zahlreiche andere Reliquienverhießen ab 1300 in den Heiligen Jahren den Pilgern außergewöhnliche Gnaden und Ablässe. Hierzu trug im Besonderen die Vermutung bei, dass Simon Petrus gemeinsam mit Paulus hingerichtet und in Rom begraben worden sein soll. Diese Annahme ist bis heute unter Historikern äußerst umstritten. Die Pilger stellten ein Standbein der Kommune dar, die sich seit dem 12. Jahrhundert um die Eigenverwaltung bemühte. Ein erstes Aufleben der Kommune im Streit mit dem Papsttum unter Beteiligung des Kirchenreformers Arnold von Brescia wurde mit der Kaiserkrönung Friedrich Barbarossas 1155 gewaltsam unterbrochen. Das Aufblühen Roms in der Renaissance wurde 1527 durch den Sacco di Roma („Plünderung Roms“) unterbrochen, als die Söldnertruppen Karls V. Rom plünderten und verwüsteten.

In christlicher Zeit sind viele bedeutende Bauten entstanden, zum Beispiel die so genannten vier Patriarchalbasiliken Sankt Paul vor den Mauern über dem Grab des heiligen Apostels Paulus aus dem 4. Jahrhundert, der Lateran, ebenfalls aus dem 4. Jahrhundert, von Francesco Borromini barockisiert, Santa Maria Maggiore aus dem 5. Jahrhundert und vor allem der Petersdom, der in der heutigen Form aus der Renaissance und dem Barockstammt.

In der Renaissance und im Barock fand die Stadt ein neues Gepräge, das hauptsächlich von Kirchen bestimmt wird, aber auch von neuen Straßenzügen mit Sichtachsen auf Obelisken, Palästen und Plätzen mit Brunnen. In diesem Zustand ist Rom bis heute verblieben, weshalb die römische Altstadt neben dem Vatikan eines der beiden Weltkulturerbe in der Stadt Rom darstellt.

Hauptstadt Italiens

1849 stationierte Frankreich Truppen im Kirchenstaat. Im Sommer 1870 – gerade war Sitzungspause des Ersten Vatikanischen Konzils – zog Frankreich diese nach seiner Kriegserklärung gegen Preußen aus Rom ab. Italienisches Militär nutzte die Gelegenheit und marschierte fast kampflos im Kirchenstaat ein; es entmachtete den Papst politisch und proklamierte wenig später Rom zur Hauptstadt Italiens.

Am 26. Januar 1871 wurde Rom die Hauptstadt des im Zuge des Risorgimento als Königreich entstandenen italienischen Nationalstaates; zuvor hatten Turin und ab 1865 Florenz diese Rolle innegehabt. Der seiner weltlichen Macht beraubte Papst sowie große Teile der katholischen Bevölkerung standen diesem neuen Staat jahrzehntelang feindlich gegenüber. Sichtbares Zeichen der neuen Verhältnisse wurde das monumentale Nationaldenkmal Monumento Vittorio Emanuele II (für den gleichnamigen König) nördlich des Kapitolhügels und des Forum Romanum, das 1911 eingeweiht wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte ein starker Zustrom aus den ländlichen Gebieten Italiens ein, so dass Rom erstmals seit der Antike über die Stadtgrenze der Aurelianischen Mauer hinauswuchs. Im Gefolge der gesellschaftlichen Konflikte nach dem Ersten Weltkrieg übernahmen 1922 dieFaschisten unter Benito Mussolini die Macht in Italien. Unter dessen Herrschaft wurden die Differenzen zwischen Staat und Kirche durch die Lateranverträge mit dem Heiligen Stuhl 1929 beendet und der unabhängige Staat der Vatikanstadt begründet. Außerdem wurde in dieser Zeit im Zuge der propagandistischen Verherrlichung der römischen Antike Altertümer restauriert und neue Bauten sowie das Stadtviertel EUR (Esposizione Universale di Roma) geschaffen.

Als im Mai 1944 alliierte Truppen sich Rom näherten und anfingen, den Stadtteil San Lorenzo zu bombardieren (wo sie deutsche Truppen und Nachschubzentren vermuteten), weigerte sich Papst Pius XII., die Stadt zu verlassen. Er wollte ein zweites Monte Cassino oder gar Stalingrad verhindern und bemühte sich um eine allseitige Erklärung Rom als offene Stadt. Viele halfen ihm dabei, darunter auf deutscher Seite Ernst von Weizsäcker und SS-General Karl Wolff.

Der deutsche Generalfeldmarschall Albert Kesselring erklärte Anfang Juni 1944 Rom zur „offenen Stadt“ und zog bis auf eine Nachhut alle Truppen ab. Am 4. Juni 1944 marschierten alliierte Truppen in Rom ein.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verließ 1946 König Umberto II. das Land und Italien wurde Republik. 1960 fanden in Rom die XVII. Olympischen Sommerspiele statt.

Rom heute

Die großen Bauten des 20. Jahrhunderts wurden fast alle in den Außenvierteln wie dem E.U.R. errichtet, so etwa der Palazzo del Lavoro. In der Innenstadt dagegen sind Baumaßnahmen aus denkmalpflegerischen Gründen nur selten erlaubt. Derzeit finden große Grabungen im Bereich der antiken Kaiserforen statt. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. So ist etwa das Theater des Pompeius am Campo de’ Fiori aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., in dessen Vorhof zu Cäsars Zeit die Kurie untergebracht war und er wohl auch getötet wurde, noch zu großen Teilen erhalten. Allerdings ist im Verlauf der Jahrhunderte aus dem Halbrund für die Zuschauer eine Wohnbebauung geworden. Heute befinden sich darin Keller und eine Tiefgarage, Restaurants und Bars, Privatwohnungen und Hotelpensionen. Alle Zimmer haben auf Grund der ursprünglichen halbrunden Theaterstruktur einen trapezförmigen Grundriss.

Die Erneuerung der Stadt stellt die Römer im Alltag oft vor große Probleme. Schon der Bau einer riesigen Tiefgarage zum Jahr 2000 in einen Tuffhügel am Petersplatz war umstritten, weil die Zerstörung archäologischer Reste befürchtet wurde. Aus demselben Grund wurde die dringend benötigte dritte Metro-Linie bis heute nicht gebaut.

Größere Probleme als die historische Innenstadt machen die oft unschönen Vorstädte mit ihrer hohen Kriminalitätsrate. Dort waren nach dem Zweiten Weltkrieg oft nachträglich gegen eine Gebühr genehmigte Gebäude fast unkontrolliert in die römische Campagna gebaut worden. Während in der Innenstadt die Kirchen aufgrund ihrer Überzahl oft kaum noch zu erhalten sind, fehlten sie in der Umgebung häufig völlig. Bis heute sind in der einstigen Stadt der „Thermen für alle“ öffentliche Bäder kaum vorhanden.

Die Einwohner, die es sich leisten können, besitzen eine Wohnung in einem der oft begrünten und sorgsam gepflegten Innenhöfe oder gar eine kleine Villa im Stadtbereich. Insgesamt hat sich seit der Wahl von Bürgermeister Francesco Rutelli Anfang der 1990er Jahre und unter der Regierung von Silvio Berlusconi die Situation nur wenig gebessert.

Unter dem Pontifikat Papst Johannes Pauls II. erlebte die Stadt zweimal einen nie zuvor da gewesenen Menschenandrang. Im Jahr 2000 kamen zum Gottesdienst am Weltjugendtag zwei Millionen Menschen vor die Tore der Stadt. An den Begräbnisfeierlichkeiten am 8. April 2005 auf dem Petersplatz nahmen 200 Staats- und Regierungschefs sowie drei bis vier Millionen Menschen aus aller Welt teil, von denen aber nur 300.000 Platz fanden, die übrigen verfolgten die Zeremonien auf Videogroßbildschirmen.

Quelle: "Wikipedia"

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben

Überblick

Rom wurde der Überlieferung zufolge im Jahre 753 v. Chr. auf einem der sieben Hügel gegründet. Jedoch lassen Funde darauf schließen, dass schon 1000 v. Chr. in diesem Bereich menschliche Siedlungen existiert haben müssen. Besonders das Bild des Hügels Palatin und des nördlich gelegenen Tales ist durch antike Bauwerke bestimmt.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Palatin in der Kaiserzeit Residenzhügel der Kaiser war, während sich im Tal zwischen dem Palatin und dem Kapitol das Forum Romanum befand, das Zentrum des städtischen Lebens im antiken Rom.

Als Innenstadt Roms gilt der Bereich innerhalb der Aurelianischen Mauer, die im 3. Jahrhundert um das Gebiet der sieben Hügel KapitolQuirinalViminalEsquilinCaeliusAventin undPalatin errichtet wurde. Das historische Zentrum breitet sich zum großen Teil am linken Ufer des Tibers aus.

Hier befinden sich die meisten und größten Baudenkmäler aus der Antike. Die christlichen Gebäude hingegen sind auf beiden Seiten des Tiber verstreut. Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tiber. Das historische Zentrum von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.

Die äußere Stadt und die Peripherie Roms befinden sich im Bereich außerhalb der aurelianischen Mauer. Die Konzentration antiker Bauwerke ist hier deutlich geringer, wenn man auch immer wieder solche antrifft. Man findet jedoch zahlreiche Kirchen, welche auch in diesem Bereich errichtet wurden, so zum Beispiel die Basilika St. Paul vor den Mauern.

Die 1995 errichtete „Große Moschee“, 1150 Jahre nach einer gescheiterten Belagerung durch die Muslime, war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien.

Theater

Rom spielt eine führende Rolle im italienischen Kulturleben. Im Opernhaus der Stadt, dem Teatro dell’Opera di Roma, das zu den größten in Italien zählt, werden Opernaufführungen geboten, die im Sommer auch in den Caracalla-Thermen stattfinden. Außerdem gibt es in Rom etwa 150 Theater[18] und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.

Eines der ältesten Theater Roms ist das Teatro Argentina, das auf das Jahr 1732 zurückgeht. Im April 2002 wurde im nördlichen Teil der Stadt ein Konzertpark eröffnet; das rund 50.000 Quadratmeter große Areal umfasst unter anderem drei Konzerthallen mit 700, 1.200 und 2.700 Plätzen, die nach Plänen des Genueser Architekten Renzo Piano erbaut wurden.

Museen

Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die neben den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstkollektionen Roms gehören.

In der Villa Giulia, dem Landhaus Papst Julius III., welches Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet wurde, ist eine herausragende Sammlung etruskischer und antik-römischer Kunstuntergebracht. Die Kunstsammlung der Familie Borghese wird in deren Palast aus dem frühen 17. Jahrhundert ausgestellt. Sie trägt den Namen Galleria Borghese und besteht vor allem aus Gemälden und Plastiken.

In einem von Michelangelo entworfenen Kloster befindet sich das Museo Nazionale Romano. Hier sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Ebenfalls bedeutend sind die Gemäldegalerien im Palazzo Doria-Pamphiljund im Palazzo Colonna, die Renaissance-Bronzensammlung im Palazzo Venezia und die Gemäldesammlung im Palazzo Barberini.

Bauwerke

Rom beherbergt als eine der großen Kulturstädte Europas zahlreiche Denkmale von der Zeit der Etrusker bis hin zur Gegenwart, wobei die Zeugnisse aus der Zeit der etruskischen Könige und der römischen Frühgeschichte eher spärlich sind. Umso umfangreicher sind die Hinterlassenschaften aus der Epoche des Römischen Reiches.

Sie reichen vom fast vollständig erhaltenen Pantheon (gegründet im Jahre 27 v. Chr., wiederaufgebaut zwischen 118 und 128 n. Chr.), dem einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, bis zum eindrucksvollen Kolosseum (fertiggestellt 80 n. Chr.), dem größten Amphitheater der Antike, das Austragungsstätte von Gladiatorenkämpfen und anderen Schauspielen war. Seit dem Jahre 1999 dient das Kolosseum auch als Monument gegen die Todesstrafe: Immer wenn ein Staat dieser Welt die Todesstrafe abschafft, wird das Kolosseum 48 Stunden lang hell erleuchtet – was aber nur selten geschieht.

In der Stadt findet man neben den antiken Stadtmauern Triumphbögen, einzigartige Kirchen und Paläste sowie große öffentliche Plätze; besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen, ebenso die Caracalla-Thermen (erbaut um 217 n. Chr.), die heute als Szenerie für die Opernaufführungen im Sommer genutzt werden, die Katakomben – weit verzweigte unterirdische Anlagen, in denen Christen ihre Gottesdienste feierten und bestattet wurden – und die Engelsburg, die als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian erbaut und im Mittelalter zu einer Festung ausgebaut wurde.

Im 4. Jahrhundert wurde die Kirche San Paolo fuori le mura gebaut und nach der Zerstörung durch einen Brand im Jahre 1823 wiedererrichtet. Die Basilica San Giovanni in Lateranowurde im 4. Jahrhundert errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert im Wesentlichen wiederaufgebaut. Die aus dem 5. Jahrhundert stammende Kirche San Pietro in Vincoli ist im 15. Jahrhundert restauriert worden und beherbergt die berühmte Moses-Statue von Michelangelo Buonarroti.

Weitere bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Brunnen (darunter die Fontana dei Quattro Fiumi, ein Hauptwerk des italienischen Bildhauers Gian Lorenzo Bernini), die Piazza del Campidoglio (Kapitolsplatz mit einer Bronzestatue des Kaisers Marcus Aurelius, die im 2. Jahrhundert n. Chr. fertiggestellt wurde), die Fontana di Trevi (ein Barock-Brunnen aus dem 18. Jahrhundert, in den Touristen traditionell Münzen hineinwerfen und sich etwas wünschen) und die Piazza di Spagna mit der berühmten, aus dem 18. Jahrhundert stammenden Spanischen Treppe, die zu der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt.

Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Rom sind über die gesamte Stadt verstreut. Das christliche Zentrum bildet hierbei der nicht zugängliche Staat der Vatikanstadt mit dem Petersdom. Weitere große Kirchen wie die LateranbasilikaSanta Maria MaggioreSankt Paul vor den Mauern befinden sich innerhalb des Stadtgebiets. Die meisten Kirchen sind besonders prunkvoll ausgestattet und enthalten Kunstwerke von unschätzbarem Wert.

Sehenswert und von allen Panoramapunkten aus zu erblicken ist auch die Große Synagoge.

Sehenswürdigkeiten des modernen Rom befinden sich eher in den äußeren Bezirken der Stadt, wie zum Beispiel Bauwerke für die Olympischen Sommerspiele 1960, entworfen von Pier Luigi Nervi, einem der führenden italienischen Architekten des 20. Jahrhunderts, aber auch Ehrenmäler und Hochhäuser. Über die ganze Stadt verteilt sind zahlreiche weitere Baudenkmäler, Plätze, Brunnen und Obelisken, welche von großen Künstlern geschaffen und prunkvoll verziert wurden. Im Westen der Stadt entstand 1972–1982 mit dem Wohnkomplex Corviale das längste Wohnhaus Europas.

Parks und Plätze

Unter den zahlreichen fürstlichen Villen, die das päpstliche Rom umringten, existieren noch mit ihren riesigen Parkanlagen Villa BorgheseVilla Ada und Villa Doria PamphiliVillabezeichnet in Rom in der Regel den Park, nicht das Gebäude. Weitere Parks sind:

·         Colle Oppio (Esquilin), in der Nähe des Kolosseums, dort befindet sich die Domus Aurea.

·         Parco degli Acquedotti, Grünfläche mit Überresten von sieben Aquädukten

·         Parco Nemorense, auch Parco Virgiliano genannt, in der Nähe der Via Nemorense.

·         Parco Savello (auch: Giardino degli Aranci), Grünanlage am Tiber – mit Orangenbäumen

·         Parco degli Scipioni in der Nähe der Porta Latina.

·         Städtisches Rosarium (Roseto comunale), beim Circus Maximus, an den Hängen des Aventin.

·         Villa Albani, im Stadtteil Nomentano-Trieste.

·         Villa Aldobrandini, an der Via Nazionale.

·         Villa Balestra, im Stadtteil Parioli.

·         Villa Bonelli, zwischen der Via della Magliana und der Via Portuense.

·         Villa Borghese

·         Villa Carpegna, oberhalb der Via Gregorio VII Stadtteil Aurelio.

·         Villa Celimontana, am Caelius, nahe dem Kolosseum.

·         Villa Chigi, im Stadtteil Trieste.

·         Villa Corsini, beherbergt den Zoologischen Garten Roms, den Bioparco Rom.

·         Villa Farnesina in Trastevere (Via della Lungara), beherbergt die Accademia dei Lincei.

·         Villa Fiorelli, in der Nähe der Via Montepulciano

·         Villa Giulia, in der Nähe des Piazzale delle Belle Arti, beherbergt das Museum für Etruskische Kunst (Museo d’Arte Etrusca).

·         Villa Glori, auch bekannt als Parco della Rimembranza, in unmittelbarer Nähe der della Villa Ada.

·         Villa Gordiani, in der Nähe der Via Prenestina.

·         Villa Lazzaroni, in der Nähe der Via Appia Nuova.

·         Villa Leopardi, in der Nähe der Via Nomentana.

·         Villa Medici, bei der Dreieinigkeitskirche (Trinità dei Monti), Sitz der Accademia di Francia.

·         Villa Mercede, in der Nähe der Via Tiburtina, in der Nähe des Stadtteils San Lorenzo.

·         Villa Paganini, kürzlich restauriert, in der Nähe der Via Nomentana.

·         Villa Sciarra, an der Via Calandrelli.

·         Villa Stuart, im Stadtteil Monte Mario.

·         Villa Torlonia (errichtet von Giuseppe Valadier), in der Nähe der Via Nomentana.

Sport

In der Stadt gibt es mit dem 1900 gegründeten Lazio Rom und dem im Jahre 1927 gegründeten AS Rom zwei national und international bedeutende Fußballvereine. Beide Vereine tragen ihre Heimspiele im 85.000 Zuschauer fassenden Olympiastadion aus.

Der AS Rom wurde dreimal Italienischer Meister, neunmal Italienischer Pokalsieger und gewann einmal (1961) den UEFA-Pokal. Lazio Rom wurde zweimal Meister, sechsmal Pokalsieger und gewann einmal (1999) den Europapokal der Pokalsieger.

Rom war Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1960 und der ersten Paralympics überhaupt. Das Olympiastadion liegt im Norden der Stadt.

An einem Sonntag im März wird jedes Jahr der Rom-Marathon ausgetragen. Einige Wochen zuvor findet der Halbmarathon Roma – Ostia statt.

Kulinarische Spezialitäten

Das kulinarische Angebot in Rom ist abwechslungsreich und reicht von der Küche berühmter Köche wie Heinz Beck bis zur typisch römischen Küche mit Einflüssen von der jüdischenKüche zur Zubereitung von Schalentieren über Spezialitäten aus Latium bis hin zu Fischgerichten.

Typische Gerichte der römischen Küche sind die „coda alla vaccinara“, Ochsenschwanz in Wein mit Tomaten und Pfefferschoten gekocht, die „pajata“, gefüllter Kalbsdarm mit Tomatensoße, das abbacchio alla scottadito (Milchlammkoteletts), oder die trippa alla romana (Kutteln in Tomaten-Minzsoße), die mit der Zeit immer weiter verfeinert wurden und heute Spezialitäten sind. Schmackhaft sind auch die Supplì, frittierte Reisklößchen gefüllt mit Mozzarella, gefüllte Zucchiniblüten und Bruschette geröstete Brotscheiben mit Öl und Knoblauch oder auch in vielen anderen Varianten, beispielsweise mit Tomaten. Eine weitere römische Spezialität sind verschiedene Zubereitungsarten von jungen Artischocken, beispielsweise alla Romana mit Knoblauch und Minze im Ofen gedünstet oder frittiert alla Giudea, und aus der jüdisch-römischen Küche kommt das beliebte Baccalà, frittierte Kabeljaufilets, die oft als Imbiss zwischendurch gegessen werden.

Auch zwei der berühmtesten Nudelgerichte kommen aus Rom, die „Bucatini all’amatriciana“, das sind Hohlnudeln zubereitet mit Bauchspeck in Tomatensoße, und die „Spaghetti alla carbonara“. Sie wurden einer Legende nach in der Besatzungszeit für amerikanische Soldaten als Ersatz für deren typisches Frühstück mit Speck und Ei erfunden, sind aber wohl schon viel länger bekannt, da sie in einem historischen Kochbuch aus dem 19. Jahrhundert beschrieben werden.

Die traditionellen Restaurants der Stadt mit echten römischen Spezialitäten befinden sich überwiegend in Testaccio rund um den früheren Schlachthof.

Quelle: "Wikipedia"


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Aktivitäten

Sport, Unterhaltung und Diskothek. Zuerst das Vergnügen. Dann das Vergnügen.

Nach dem Eintauchen in die kulturellen Schönheiten Roms, können Sie sich am Camping Village Roma auf dem Beach Volleyfeld vergnügen, im Pool schwimmen oder durch den grünen Campingplatz laufen ... und am Abend? Es erwartet Sie das Ciao Bella Roma, das campingeigene Restaurant, das sich in ein Discopub verwandelt, wo Sie am Abend richtig abtanzen können: Mischpult, DJ, Drinks und Endlosmusik!

Erfrischen und entspannen Sie sich!

Ein großes Schwimmbad im freien zum Eintauchen, Schwimmen und im Wasser liegen. Weitere zwei Whirlpools im freien für Relax pur. Die perfekte Kulisse: Nehmen Sie einen Drink an der Poolbar, legen Sie sich ein wenig in die Sonne, tauchen Sie in das Wasser unserer Pools ein.

Der Supermarkt im Camping Roma.

Am Campingplatz selbst befindet sich der Supermarkt: zwischen den Regalreihen werden Sie sämtliche Produkte finden, vom frischen Obst bis zu Souvenirs, von der Campingausrüstung bis hin zu Hygieneartikeln.

Video

Preisinformationen

Bungalow

ab 23 € pro Person / pro Nacht

Chalet

ab 27 € pro Person / pro Nacht

Preise zzgl. Kurtaxe

2,00 € pro Person / pro Nacht (Kinder 0-10 frei), Maximum von 7 aufeinander folgenden Nächten

Zusatzinformationen

Preise beinhalten Bettwäsche (außer Handtücher), Endreinigung, Poolnutzung, W-LAN, Busparkplatz, Klimaanlage bzw. Heizung.