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Allgemein

Gruppenhaus Vollenhove Niederlande-Vollenhove
00-31-0832

Check-in Zeit

Flexible

Check-out Zeit

Flexible

kurze Beschreibung

Das Gruppenhaus Vollenhove ist recht neu und liegt auf dem Areal eines typisch niederländischen Ferienparks mit Stellflächen für Campingfreunde und diversen Chalets. Gelegen am Rand von Vollenhove, in Nordwest Overijssel. 

Unterkunft

  • ab 20 Personen
  • am Meer
  • Behindertenfreundlich
  • bis 30 Personen
  • Fluss
  • See

Ausstattung

Im Erdgeschoss befinden sich fünf, gut ausgestattete, 2-4 Personen Schlafzimmer, wovon drei Schlafzimmer vollkommen mit einem Rollstuhl zugänglich sind, ebenso wie überhaupt das ganze Erdgeschoss.

Im Obergeschoss sind nochmals insgesamt fünf 2-Personen-Schlafzimmer.
-> Insgesamt können 30 Personen im Gruppenhaus untergebracht werden. 
Alle Schlafzimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Waschbecken, Dusche und Toilette, sowie einer gemütlichen Sitzecke mit Fernseher und einer kleinen „Teeküche“ mit Kühlschrank und Kochgelegenheit.

Drei Schlafzimmer im Erdgeschoss sind zugänglich mit einem Rollstuhl. Diese Zimmer verfügen über jeweils zwei Hoch/Tief- Betten mit verstellbaren Seitenteilen, angepasste Duschräume mit Duschstuhl und Bügeln bei der Toilette. 

Weiterhin gibt es einen großen Wohnraum mit Sitz- und Essecke, eine vollständig ausgestattete SV-Küche und einen gemütlich eingerichteten Gemeinschaftsraum, mit Bar und Zapfanlage, (Bier ist auf Anfrage zu reservieren).

Zimmeraufteilung / Erdgeschoß
2x Schlafzimmer für 2 bis 4 Personen (Einzelbetten) mit Bad (Dusche, WC & Waschbecken) und Terrasse3x Schlafzimmer für 2 bis 4 Personen (Einzelbetten, zwei davon sind Pflegebetten), mit behindertengerechten Bad (Dusche, WC & Waschbecken) und Terrasse, Ess- / Aufenthaltsraum, SV- Küche – ausgestattet (u. a.) mit: Gasherd (6-flg.), Bräter, Backofen, Geschirrspülmaschine, Mikrowelle …

Zimmeraufteilung / Obergeschoß
5x Doppelzimmer mit Bad (Dusche, WV & Waschbecken)-> je mit eigener Dachterrasse

Sonstige (Haus-)Ausstattungsmerkmale
barrierefrei (Erdgeschoss), HiFi-Anlage, Fernseher mit DVD-Spieleralle Betten mit Matratze, Kissen & Decke, 6 Pflegebetten mit Matratze, Kissen und Decke, alle Terrassen mit Gartenmobiliar

Bettenplan

Ort / Lage

Ca. 500 mtr. bis Vollenhove, einem kleinen Städtchen mit vielen historischen Gebäuden und einer gemütlichen Einkaufsmeile.

Vor Ort gibt es die Möglichkeit einer Planwagentour (keine Pferde, sondern die Zugmaschine ist ein alter, historischer Traktor) oder wie wäre es mit einem 1/2Tagstrip bzw. Ganztagestrip mit einem Boot (ca. 60,00 – 100,00 €) und sicherlich lohnt sich auch ein Ausflug nach Giethoorn, dem Venedig von Holland (ca. 16 km) oder in die Hansestadt Zwolle. Die Mitarbeiter an der Rezeption des Ferienparks helfen Ihnen gerne bei der Planung und Reservierung der Aktivitäten. 

Niederlande Inseln

Niederlande Inseln

Die Westfriesischen Inseln sind eine Inselkette in der Nordsee vor der niederländischen Küste. Zu den im Wattenmeer gelegenen Barriereinseln zählen (von West nach Ost) TexelVlielandTerschellingAmelandSchiermonnikoog und Rottumeroog. Im Niederländischen werden die Inseln als Waddeneilanden(„Wattinseln“) bezeichnet. Texel liegt im Gegensatz zu den anderen Inseln nicht in der Provinz Friesland, sondern in der Provinz Nordholland.

Wie die Ostfriesischen Inseln sind auch die Westfriesischen Inseln aus Sandbänken entstanden und unterliegen aufgrund der Wasser- und Windverhältnisse ständigen Wanderungsbewegungen in west- oder östlicher Richtung. Die Inseln sind auf der Seeseite durch breite Strände und Dünen vor dem Meer geschützt, auf der Wattseite durch Deiche. Bevorzugtes Mittel des Küstenschutzes sind Sandvorspülungen, die vor allem küstennah unter der Wasserlinie eingebracht werden. So verbrachten die niederländischen Küstenschützer zwischen 1991 und 2000 23,3 Millionen Kubikmeter Sand auf 95,5 der 155 Kilometer Küstenlinie, die von Menschen bewohntes Gebiet schützen. „Harte“ (Beton, Holz, Stein etc.) Befestigungen finden sich hingegen nur auf sechs besonders gefährdeten Kilometern der gesamten Küstenlinie.[1]

Auffallend ist, dass die Inseln durchschnittlich deutlich größer sind als die auf deutscher Seite. Die kleinste der bewohnten westfriesischen Inseln, Schiermonnikoog, ist zum Beispiel größer als die größte ostfriesische Insel Borkum. Der höchste Punkt der Inselkette markiert die Vuurboetsduin-Düne.

Entstehung

Nach dem Ende der Weichsel-Eiszeit führten das Wasser der schmelzenden Eismassen im Norden und die Flüsse aus dem Süden enorme Sandmengen mit sich, die sich in der Nordsee ablagerten. So bildete sich im Postglazial ein 10-20 Meter mächtiger Sedimentationskörper aus Sand und Schlick in verschiedenen Mischungsverhältnissen, der den älteren Glazialsedimenten auflagert. Ausgedehnte Sand- und Schlickbereiche wechseln einander ab.

Wellen und Strömung brachten die Sandmassen in Küstennähe, an der sie als Sandbänke oberhalb der Wasseroberfläche zu liegen kamen. Mit Hilfe von Sonne und Wind siedelten sich mit der Zeit Pflanzen an, die zur Vergrößerung der Sandbänke beitrugen, so dass sie schließlich zu einer fast durchgängigen Nehrung vor der niederländischen und deutschen Küste zusammenwuchsen. Anfangs durch Pflanzen festgehaltene kleine Häufchen wuchsen zu hohen Dünen an. Teilweise war diese Nehrung zur Nordsee hin geöffnet und konnte durch verschiedene Ströme entwässert werden. Der Meeresspiegel änderte sich im Laufe der Jahrhunderte und sorgte immer wieder für Durchbrüche. Zeitweise lag das Land hinter den Sanddünen trocken, teilweise wurde es geflutet. Über Jahrhunderte entstanden große Moraste, und ein üppiger Pflanzenwuchs sorgte für die Bildung einer dicken Torfschicht, dem so genannten Mittleren Torf, der hier Hollandtorf genannt wird. Das Moorgebiet blieb über lange Zeit erhalten, da der Meeresspiegel kaum stieg und die Küste sich seewärts bewegte.

Kurz vor unserer Zeitrechnung begann der Meeresspiegel zu steigen und die Nordsee führte einen vernichtenden Angriff auf den Strandwall aus. Der weiche Hollandtorf bot der See keinen Widerstand, so dass enorme Löcher hineingerissen werden konnten und das dahinter gelegene Gebiet überschwemmt wurde. Es entstand das heutige Wattenmeer. Aus dem zerschlagenen Strandwall bildeten sich die Watteninseln heraus, die den permanenten Angriffen des Meeres standhalten konnten.

Quelle: „Wikipedia“


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Aktivitäten

Fahrradverleih, Gastronomie, Freibad (Wassertiefe ca. 1,40 mtr.), Waschsalon mit Waschmaschinen und Trockner, behindertengerechtes Sanitärgebäude, mehrere Spielplätze.

Ausflüge:

  • Giethoorn (ca. 16 km)
  • Schokoladenmuseum (ca. 16 km, www.schokland.nl 
  • Meppel (ca. 24 km) 
  • Mühlenmuseum (ca. 24 km)www.molendeweert.nl 
  • Zwolle (ca. 30 km) 
  • Urk am Ijsselmeer (ca. 30 km, Fähre nach Enkhuizen 
  • (Utrecht) - Achterbahnpark / Biddinghuizen (ca. 40 km) www.walibi.com 
  • Dolfinarium in Harderwijk (ca. 65 km, www.dolfinarium.nl

Preisinformationen

Zusatzinformationen

Geeignet für:
Gruppenfreizeiten, Familienfreizeiten, Jugendfreizeiten, Kinderfreizeiten, Gruppenreisen, Sommerfreizeiten, Konfifreizeiten, Ferienfreizeiten

Verpflegung:
Selbstverpflegung