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Bosnien-Herzegowina

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Bosnien und Herzegowina (bosnisch/kroatisch Bosna i Hercegovina [ˌbɔsnaixɛrʦeˈɡoːvina], serbisch Босна и Херцеговина/Bosna i Hercegovina; verkürzt auch BiH / БиХ, Bosnien-Herzegowina oder nur Bosnien genannt) ist ein südeuropäischer Bundesstaat.

Das Staatsgebiet liegt östlich des Adriatischen Meeres und befindet sich nahezu komplett im Dinarischen Gebirge. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Sarajevo.

Der Staat ging aus dem Abkommen von Dayton (1995) hervor und ist laut diesem Rechtsnachfolger der Republik Bosnien und Herzegowina, die unmittelbar nach einem Referendum anfangs 1992 gegründet wurde und das einzig international anerkannte von vier Staatsgebilden während des Bürgerkrieges auf dem Territorium Bosnien-Herzegowinas war. Der Vertrag von Dayton beendete den Krieg im Land und schuf einen einheitlichen, jedoch stark dezentralisierten (föderalistischen) Staat. Heute besteht Bosnien und Herzegowina aus den beiden Entitäten Föderation Bosnien und Herzegowina (mehrheitlich von Bosniaken bevölkert) und der Republika Srpska(mehrheitlich von Serben bevölkert). Das Sonderverwaltungsgebiet Brčko wurde nachträglich aus zu beiden Entitäten zugehörigen Anteilen der Vorkriegs-Großgemeinde Brčko geschaffen und fungiert heute als Kondominium beider Entitäten, verwaltet sich jedoch selbständig.

An Bosnien und Herzegowina grenzen insgesamt drei Staaten. Im Osten Serbien, im Südosten Montenegro, sowie im Norden, Westen und Südwesten Kroatien. Des Weiteren hat der Staat bei Neum in einem ca. 20 Kilometer langen Küstenstreifen Zugang zur Adria.

Bosnien und Herzegowina ist Mitglied des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommens, der Vereinten Nationen, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit(Beobachterstatus), des Europarates, Teilnehmer der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und des Kooperationsrates für Südosteuropa. Des Weiteren ist das Land seit 2010 offizieller Beitrittskandidat für eine NATO-Mitgliedschaft und potentieller Beitrittskandidat der Europäischen Union.

 

Quelle: „Wikipedia"

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Geschichte

Geschichte Mittelalter

Bosnien und Herzegowina besteht aus zwei historischen Regionen, die aber keine Beziehung zu der heutigen Einteilung in Entitäten haben: Bosnien und die Herzegowina. Der Landesname Bosnien leitet sich vom Fluss Bosna ab, der nahe der Hauptstadt Sarajevo entspringt. Der Name Herzegowina geht auf den Herrschertitel Herceg = Herzog(Hercegovina=Herzogsland) zurück. In der Antike lange Teil des Römischen Reiches (Provinz Dalmatia), wurde die Region um 600 slawisch besiedelt.

Osmanisches Reich

1463 wurde Bosnien von den Osmanen erobert. Durch die Einwanderung der Osmanen nach Bosnien entstanden viele Moscheen und es kam vermehrt zu Konversionen der christlichen Bevölkerung zum Islam, was dazu führte, dass Bosnien aufgrund des höheren Anteils an muslimischer Bevölkerung einen Sonderstatus im Osmanischen Reich genoss. Im Jahre 1527 wurde das Eyalet Bosnien gegründet, welches das Gebiet des heutigen Gesamtstaates Bosnien-Herzegowina, Teile Kroatiens, Montenegros, sowie den Sandschak von Novi Pazarumfasste, woraus um 1580 letztendlich das Paschalik Bosnien resultierte.

Habsburgermonarchie und Erster Weltkrieg

1878 stellte der Berliner Kongress nach dem Sieg der Russen über die Osmanen die osmanischen Provinzen Bosnien, Herzegowina unter österreichisch-ungarische Verwaltung, zusätzlich erhielt Österreich-Ungarn Garnisonsrecht im Sandschak von Novi Pazar. Die formale Annexion durch die Habsburger Doppelmonarchie im Jahre 1908 löste die Bosnische Annexionskriseaus. Selbständigkeitsbestrebungen hatten es auch wegen der ethnischen und religiösen Mischung schwer. Das darauf beruhende Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand 1914 in Sarajevo durch den bosnisch-serbischen Studenten Gavrilo Princip wird als ein wesentlicher Auslöser des Ersten Weltkrieges angesehen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Land Bestandteil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (Jugoslawien).

Königreich Jugoslawien (1918–1941)

Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg wurde Bosnien und Herzegowina Teil des Königreichs Jugoslawien. In dem neu gegründeten südslawischen Vielvölkerstaat herrschte der aus Serbien stammende König Petar I.(Petar Karađorđević). In dem Gesamtstaat selbst war die Stimmung der Bevölkerung angespannt, weil vor allem Slowenien und Kroatien nach einer eigenen politischen Unabhängigkeit strebten und die Serben den neu gegründeten Staat ausschließlich serbisch prägen wollten. In Bosnien-Herzegowina war die Situation dementsprechend, allerdings zwischen den Bosniaken, Kroaten und Serben.

Der Staat zeichnete sich durch Zentralismus aus; der Autonomiegedanke hinsichtlich nichtserbischer Ethnien und nichtchristlicher Religionen blieb weitgehend unterdrückt, die ethnischen und die konfessionellen bzw. religiösen Spannungen blieben bestehen und verschärften sich zum Teil noch.

Im Frühjahr 1941, während des Zweiten Weltkrieges, wurde das Land von Truppen des Deutschen Reiches und Italiens besetzt. Man unterteilte den Staat in Einzelrepubliken; Bosnien-Herzegowina wurde mit Kroatien zu einem faschistischen Vasallenstaat namens Unabhängiger Staat Kroatien erklärt.

Der erfolgreiche Widerstand der von Josip Broz Tito geführten jugoslawischen Partisanen gegen die Besatzer und ihre Verbündeten gipfelte in den AVNOJ-Beschlüssen vom 29. November 1943 in Jajce, in denen der Grundstein für eine neue Föderation südslawischer Völker unter der Führung der Kommunistischen Partei Jugoslawiens KPJ gelegt wurde.

Jugoslawien

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand mit der Gründung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien ein Bundesstaat mit den sechs Teilrepubliken Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien und Serbien mit den Autonomen Provinzen Kosovo und Vojvodina. Die Sozialistische Republik Bosnien und Herzegowina war flächenmäßig die drittgrößte Teilrepublik. Ökonomisch betrachtet lag Bosnien-Herzegowina in Jugoslawien hinter den Teilrepubliken SlowenienKroatien sowie Serbien, da es hauptsächlich auf denindustriellen Sektor und teils auf landwirtschaftlichen Betrieb ausgelegt war, im Kontrast zu Slowenien und Kroatien, die vor allem auf den Tourismus ausgelegt waren.

Unabhängigkeitserklärung

Nach dem Fall des „Eisernen Vorhanges” in Europa Anfang der 1990er Jahre endete auch die Zeit des Kommunismus in Jugoslawien. Am 29. Februar/1. März 1992 stimmten in Bosnien und Herzegowina bei einem von Serben weitgehend boykottierten Referendum, bei einer Wahlbeteiligung von 63 %, 99,4 % für eine staatliche Souveränität.[16] So erklärte das Land am 2. März 1992 seinen Austritt aus dem Staatsverband Jugoslawien und war zunächst eine Republik unter dem offiziellen Namen Republik Bosnien und Herzegowina (Republika Bosna i Hercegovina), die fast dieselben Grenzen hatte, die das österreichisch-ungarische Okkupationsgebiet Bosnien und Herzegowina 1878 auf dem Berliner Kongress erhielt. Die internationale Anerkennung erfolgte am 17. April 1992. Es folgten drei Jahre Krieg zwischen serbischen, kroatischen und bosniakischen Einheiten. Am Ende des Bosnienkrieges stand der 1995 in Dayton(USA) paraphierte und in Paris am 14. Dezember unterzeichnete Dayton-Vertrag, der aus einer einheitlichen die föderale Republik Bosnien und Herzegowina schuf, die allerdings noch unter den Folgen des Krieges und den anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen den Volks- und Religionsgruppen leidet (siehe Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens). Zwar bestehen keine Konflikte zwischen den bosnischen Normalbürgern, allerdings steckt das Land weiterhin in einer politischen Krise, da die bosniakischen Politiker den Gesamtstaat nach den EU-Forderungen zentralisieren möchten, die kroatischen Politiker sich für ein neues Wahlrecht einsetzen und die Serben eine weitere Dezentralisierung des Staates fordern oder gar mit der Abspaltung der Republika Srpska drohen.[17][18]

Im Februar 2014 kam es zunächst in Tuzla und später in zahlreichen weiteren Städten des Landes zu teils gewalttätigen Protesten, die sich gegen die schlechte wirtschaftliche Situation und die Korruption in Politik und Verwaltung richteten.

Quelle: „Wikipedia"

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben Musik

Ein traditioneller Musikstil ist die Sevdalinka – bosnische Volksmusik, deren Charakter stark von osmanischen Einflüssen geprägt wurde. Die Volksmusik enthält darüber hinaus Merkmale der Musik der Sinti und Roma und anderer Volksgruppen. Ein bekannter Vertreter der Sevdalinka war bis zu seinem Tod Safet Isović. Die Sevdalinka kommt generell allerdings nur bei der älteren bosnischen Bevölkerung und teilweise der in Montenegro und Serbien wohnenden älteren Bosniaken gut an. Besser kommt dagegen die sogenannte Narodna muzika an, die eine Mischung aus der ehemaligen jugoslawischen Volksmusik, Pop und teilweise Techno-Musik bildet. Diese ist generell in den serbokroatisch-sprachigen Ländern seit ihrer Entstehung (ca. 1980) die Beliebteste.

Bekannte Musiker im internationalen Raum aus Bosnien-Herzegowina sind neben Goran Bregović und seiner ehemaligen Band Bijelo dugme, die Sänger Zdravko Čolić , Lepa Brena undDino Merlin sowie die Rapper Edo Maajka und Frenkie. Die Rock/Pop-Gruppen Zabranjeno PušenjePlavi orkestarIndexi und Crvena jabuka und Hari Mata Hari gehörten neben Bijelo dugme zu den bekanntesten und beliebtesten Jugoslawiens. Das musikalische Zentrum dieser modernen bosnischen Musik war Sarajevo.

Film

In jüngster Vergangenheit haben bosnisch-herzegowische Filme einige Preise bekommen. Darunter waren Ničija Zemlja (deutsch Niemandsland, englisch No Man’s Land) aus dem Jahr 2001, der einen Golden Globe Award und einen Oscar erhielt, sowie der Film Grbavica, der auf der Berlinale 2006 einen Goldenen Bären bekam. Des Weiteren erntete der Film Welcome to Sarajevo mit Woody Harrelson großes Kritikerlob. Der Film befasst sich mit der Belagerung Sarajevos Anfang der 1990er Jahre. Der Regisseur Emir Kusturica (Schwarze Katze, weißer KaterDas Leben ist ein Wunder) stammt aus Sarajevo.

Das Sarajevo Film Festival ist jedes Jahr im August filmischer und kultureller Höhepunkt und zieht immer mehr Touristen aus dem Ausland an.

Medien

Die drei wichtigsten Tageszeitungen in Bosnien und Herzegowina sind Dnevni avaz (deutsch Tagesstimme) und Oslobođenje (deutsch: Befreiung), die beide in bosnischer Sprache in Sarajevo erscheinen, und Nezavisne novine(dt. Die unabhängige Zeitung), die in Banja Luka in serbischer Sprache und lateinischer Schrift erscheint. Zudem gibt es eine Reihe von politischen Wochenzeitungen wie Slobodna Bosna (dt. Freies Bosnien) oder Dani (dt.Tage). Beliebt sind auch Zeitschriften, die über aktuelle Affären oder Stars der Volksmusik berichten, wie Express oder Svet (dt. Die Welt; eine gleichnamige und gleichformatige Zeitung erscheint auch in Serbien).

Bosnien und Herzegowina hat ein dreigliedriges öffentliches Rundfunk- und Fernsehsystem, mit einem nationalen Fernseh- und Radiosender der Anstalt BHRT (BHTV 1 und BH Radio 1) und je einem Entitäts Fernseh- und Radiosender, der RTVFBiH (FTV und Radio F.) in der Föderation und der RTRS (RTRS TV und RTRS RRS) (kyrillisch: PTPC) in der Republika Srpska. Einige private Sender wie BN TV, OBN oder NTV Hayat sind im ganzen Land zu empfangen. Sehr beliebt ist Kabelfernsehen, das Sender aus den Nachbarländern und dem deutschsprachigen Raum einspeist. Seit dem 11. November 2011 sendet der neue Fernsehsender Al Jazeera Balkan aus Sarajevo, zunächst sechs Stunden täglich in der Landessprache.[51]

Sport

In Sarajevo und Umgebung wurden 1984 die Olympischen Winterspiele ausgetragen. In Bosnien und Herzegowina sind Fußball und Basketball die beliebtesten Sportarten. Im Fußball hat sich das Land stetig weiterentwickelt und verbessert. Für die Fußball-Europameisterschaft 2004 hätte sich das Land beinahe qualifiziert, im letzten Spiel gegen Dänemark fehlte nur ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten, aber schließlich ging das Spiel 1:1 aus, damit war Dänemark bei der Euro 2004. Bei der WM Qualifikation 2014 hat sich die Nationalmannschaft dann durchgesetzt und hat an der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien teilgenommen. Die Mannschaft unter dem ehemaligen Trainer Safet Sušić verlor allerdings zwei der drei Gruppenspiele und beendete die WM mit dem 3. Gruppenplatz. Berühmte Spieler der Nationalmannschaft sind Edin DžekoMiralem PjanićVedad Ibišević und viele weitere. Die Basketball-Nationalmannschaft hat sich für bislang sechs Europameisterschaften qualifizieren können, zuletzt 2011. Der wohl bekannteste Basketballer der Nation ist Mirza Teletović, der für die Brooklyn Nets in derNBA aktiv ist.

Bei den Paralympischen Spielen 2004 in Athen gewann die bosnisch-herzegowische Volleyballmannschaft die Goldmedaille.

Einen Erfolg auf internationaler Ebene für Bosnien erreichte die Schach-Nationalmannschaft mit dem zweiten Platz bei der Schacholympiade 1994 in Moskau.[52]

Essen und Trinken

Die bosnisch-herzegowinische Küche hat viele Spezialitäten zu bieten, z. B. Bosanski LonacĆevapiLokum („Türkischer Honig“), Pita (Pide) in allen Variationen von Gemüsearten. Daneben gibt es Sogan DolmaSomunJaprakBaklavaHalvaBurekSarma und vieles mehr. Die bosnische-herzegowinische Küche ist stark von der Türkischen Küche beeinflusst. Türkischer Kaffee, der in einem speziellen Kaffeekännchen aufgekocht wird, sowie selbstgebrannter Pflaumenschnaps (Šlivovic) sind verbreitete Getränke.

Quelle: „Wikipedia"




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