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  • am Meer
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  • Club
  • Fahrradverleih
  • Fluss
  • FREE WIFI
  • Freizeitmöglichkeiten am Haus
  • Frühstück
  • Gamezone
  • Gästeküche
  • Gepäckraum
  • HP/VP möglich
  • Internet Terminal
  • Kaminlounge
  • Karaoke
  • Komfort Camp
  • KOSTENPFLICHTIGES WLAN
  • Lounge TV
  • Mehrbett mit Du/WC
  • Mehrbett mit Etagenbädern
  • mit Du/WC auf dem Flur
  • Parkplatz
  • Partyraum
  • Pool
  • Restaurant
  • Rezept./Mitarb./24-Stunden-Präsens
  • Rezeption 24 Stunden
  • Sauna
  • See
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  • Selbstversorgung möglich
  • Seminarraum
  • Shuttle-Dienst
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  • Supermarkt
  • teilweise Balkon
  • teilweise Behindertengerecht
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  • WLAN
Bettenplan

Norwegen.

Norwegen.

Das Königreich Norwegen (norwegisch Kongeriket Norge/Noregaltnordisch *Norðvegr, Norvegr, Noregr „Nordweg“) ist ein Staat in Nordeuropa.

Norwegen liegt auf der Skandinavischen Halbinsel und grenzt im Osten an Schweden und im Nordosten an Finnland und Russland. Die Wirtschaftszone Norwegens in der Nordsee grenzt im Süden an die Dänemarks und im Westen an die Schottlands.

Norwegens Staatsform entspricht der einer konstitutionellen Monarchie mit stark parlamentarischen Zügen. Das Königreich ist als dezentraler Einheitsstaat organisiert. Das Land ist unter anderem Mitglied der NATO, des Nordischen Rates, der OECD und der Vereinten Nationen.

Der Index für menschliche Entwicklung (HDI) der UN stuft Norwegen seit vielen Jahren als das weltweit am weitesten entwickelte Land ein.[5]Darüber hinaus ist es laut dem Demokratieindex der britischen Zeitschrift The Economist der demokratischste Staat der Welt.

Quelle: "Wikipedia"

Geschichte

GeschichteDie menschliche Besiedlung des heutigen Staatsgebiets begann nach der letzten Kaltzeit etwa im 8. Jahrtausend v. Chr., als Jäger und Sammler dem schmelzenden Eis nach Norden folgten. Die älteste Fundstätte ist Blomvåg in der Kommune Øygarden in Hordaland mit Artefakten, die auf 10.500 v. Chr. datiert werden. Der steinzeitlichen Megalithkultur Skandinaviens folgten in der Bronze- und Eisenzeit germanische Einflüsse. In der Zeit der Wikinger (800–1050) wurde Norwegen durch König Harald Hårfagre um das Jahr 900 geeint. In dieser Zeit wurden von Norwegen aus Island, die Färöer und Grönland besiedelt. Einige – unter der Führung von bspw. Bjarni Herjúlfsson, Thorvald Eiriksson und Leif Eriksson – erreichten auf mehreren Fahrten um 1000 n. Chr. sogar Neufundland vor der Nordostküste des etwa 500 Jahre später als Amerika bezeichneten Kontinents. Auch die Normandie in Frankreich wurde von den ‚Nordmännern‘ besiedelt. DieOrkney- und die Shetlandinseln wurden gleichfalls von norwegischen Wikingern in Besitz genommen und gehörten bis 1472 zu Norwegen. Ab 1380 in Personalunion mit Dänemark, trat Norwegen 1397 der Kalmarer Union bei und wurde hierin ein relativ unbedeutendes Mitglied. Das Kalmarer Reich hielt formell bis zum Ausscheiden Schwedens (1523), mit Dänemark bis 1814. Wegen politischer Unterstützung Frankreichs musste Dänemark nach denNapoleonischen Kriegen Norwegen am 14. Januar 1814 im Kieler Frieden an den König von Schweden abtreten. Allerdings gab es keine direkte Übergabe, so dass Norwegen für kurze Zeit unabhängig wurde und sich in einer Nationalversammlung am 17. Mai 1814 in Eidsvoll eine Verfassung gab, die mit leichten Änderungen bis heute Gültigkeit besitzt. Das Storting arrangierte im Jahr 1836 die erste 17.-Mai-Feier; seit diesem Tag wird der 17. Mai als Norwegens Nationalfeiertagangesehen.[23] Es folgten 91 Jahre Personalunion mit Schweden, bevor diese nach einer Volksabstimmung, in der sich eine überwältigende Mehrheit der Norweger für die Beendigung der Union ausgesprochen hatten, am 13. August 1905 aufgelöst wurde. Norwegischer König wurde als Haakon VII. Prinz Carl aus dem Haus Glücksburg. Im Ersten Weltkrieg erklärte Norwegen zusammen mit Dänemark und Schweden seine Neutralität. 1920 trat das Land dem Völkerbund bei. Am 9. April 1940 wurde das neutrale Norwegen im Zweiten Weltkrieg im Unternehmen Weserübung vom Deutschen Reich besetzt. Als Reichskommissar für das besetzte Norwegen wurde Josef Terboven ernannt. Militärisch wurde die Okkupation begründet mit der bevorstehenden Landung britischer Truppen sowie den strategisch wichtigen Häfen an der norwegischen Küste, die für den Nachschub an Eisenerz aus dem schwedischen Kiruna wichtig waren. Vor allem die Bedeutung Narviks für die deutsche Kriegswirtschaft ist heute umstritten, denn das „Dritte Reich“ war weniger auf die schwedischen Eisenerzlieferungen angewiesen als gemeinhin angenommen. Vielmehr galt es, die Briten durch die Besetzung des Hafens von seinen schwedischen Erzzufuhren abzuschneiden. Dies findet seine Bestätigung in der Anweisung Hitlers, die Hafenanlagen für den Gegner – und damit zwangsläufig für das Deutsche Reich – unbrauchbar zu machen. Von größerer Bedeutung waren die norwegischen Rohstoffe für die deutsche Kriegswirtschaft, was die Besetzung des Landes zur Schaffung eines „Europäischen Großwirtschaftsraumes“ unter deutscher Hegemonie erforderlich machte. Als Hauptrohstoffe seien Aluminium, Molybdän und Schwefelkies genannt. Norwegen leistete zwar sechs Wochen lang militärischen Widerstand, war aber der deutschen Marine unterlegen. Außerdem gab es norwegische Nationalsozialisten (unter ihnen Vidkun Quisling), die sich mit den Deutschen verbündeten und dadurch schließlich an die Macht kamen. Da der größte Teil der norwegischen Bevölkerung ihnen ablehnend gegenüberstand, erlangten Widerstandsorganisationen einen hohen Stellenwert. Eine Folge der deutschen Besatzungszeit waren die sogenannten tyskerbarna, die von deutschen Soldaten mit Norwegerinnen gezeugten „Deutschenkinder“. Ihre Mütter bezeichnete man abwertend alstyskertøser (etwa: „Deutschenflittchen“). Die etwa 10.000–12.000 Kinder waren in der norwegischen Nachkriegsgesellschaft massiven Diskriminierungen ausgesetzt und wurden teilweise misshandelt. Erst 1998 bat Ministerpräsident Kjell Magne Bondevik die tyskerbarn um Entschuldigung für das an ihnen begangene Unrecht. Lange unerforscht blieb die Entrechtung und Deportation der norwegischen Juden. Knapp 800 der ca. 2100 Juden, die hauptsächlich in Oslo und Trondheim lebten, wurden in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau transportiert und dort ermordet. Zu den Opfern zählten Ruth Maier und die 15-jährige Schülerin Kathe Lasnik, deren Schicksal der Philosoph Espen Søbye aufgearbeitet hat.[24] 1949 gehörte Norwegen zu den Gründungsmitgliedern der NATO, 1960 wurde mit Dänemark, Österreich, Portugal, Schweden, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) gegründet. Die moderne Geschichte seit 1969 ist geprägt von Wachstum und Reichtum durch das Erdöl. Ein Beitritt zur Europäischen Union wurde in Volksabstimmungen zweimal abgelehnt (25. September 1972 und 28. November 1994[25]). Norwegen ist als Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in vielen Belangen einem EU-Mitglied gleichgestellt und darüber hinaus als Teil der Nordischen Passunion Mitglied des Schengener Abkommens (siehe: Norwegen und die Europäische Union). Am 22. Juli 2011 wurden zwei verheerende Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya verübt, die insgesamt 77 Todesopfer forderten.[26] Premierminister Jens Stoltenberg bezeichnete den Anschlag als „nationale Tragödie“ und als schlimmste Gewalttat seit dem Zweiten Weltkrieg.[27]

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben

Bibliothekswesen

Das Bibliothekswesen Norwegens wird von der bibliothekarischen Fachwelt als vorbildlich angesehen. Es gibt 892 kommunale öffentliche Bibliotheken, 336 wissenschaftliche Bibliotheken und 19 Landesbibliotheken sowie die Norwegische Nationalbibliothek. Das seit 1834 bestehende Bibliotheksgesetz schreibt den kostenlosen Zugang zu Bibliotheken vor. Norwegen hat eines der umfassendsten Systeme für Pflichtexemplarabgabe weltweit.

Frauenrechte

Norwegen gilt als Pionier der Frauenrechte. So wurde die Norwegische Frauenrechtsvereinigung bereits 1884 von vielen der prominentesten Persönlichkeiten der Zeit, darunter mehrere Ministerpräsidenten, gegründet.[55] 1978 wurde Eva Kolstad die weltweit erste Ombud für Gleichstellung.

Küche

Norwegen erlebte in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen kulturellen Aufschwung, an dem Autoren wie Henrik IbsenBjørnstjerne BjørnsonAlexander KiellandJonas LieAmalie SkramArne GarborgHans E. Kinck und Knut Hamsun einen maßgeblichen Anteil hatten.

Drei Norweger erhielten den Nobelpreis für Literatur: Bjørnstjerne Bjørnson (1903), Knut Hamsun (1920) und Sigrid Undset (1928).

Auf dem Pressefreiheitsindex 2013 von Reporter ohne Grenzen kam Norwegen nach Finnland und den Niederlanden auf Platz 3 von 139 Ländern.[56]

Musik, Theater, bildende Kunst

Die wichtigsten Theaterbühnen sind Den Norske Opera & Ballett (Oper und Nationalballett im neuen Opernhaus Oslo), das Nationaltheatret in Oslo, Den Nationale Scene in Bergen und das Nynorsk-Theater Det Norske Teatret in Oslo.

Der bekannteste norwegische Komponist ist Edvard Grieg. Weitere Komponisten von Bedeutung sind u. a. Johan SvendsenChristian SindingOle BullFartein ValenHarald Sæverud und Geirr Tveitt.

Bekannte Bands aus dem Bereich der Pop- und Rockmusik sind a-haApoptygma BerzerkBigBangTrail of TearsStormKaizers Orchestra und Motorpsycho. Norwegen ist in der Metal-Szene berühmt für seine zahlreichen Black-Metal-Bands, dort begann die zweite Welle der Bewegung mit Mayhem und von ihnen beeinflussten Bands wie BurzumDimmu BorgirGorgorothImmortal und Darkthrone, die über die Szene hinaus bekannt sind.

Norwegen verfügt weiterhin über eine sehr vitale Jazz-Szene. Wichtige Vertreter sind Jan GarbarekNils Petter MolværArild AndersenRebekka BakkenSilje NergaardBugge WesseltoftEivind AarsetTerje RypdalKetil BjørnstadSidsel EndresenSolveig SlettahjellKirsti Huke und die Jazz-Rock-Band Dadafon um die Sängerin Kristin Asbjørnsen.

Der bekannteste Maler ist Edvard Munch, seine Werke sind größtenteils im Munch-Museum in Oslo zu sehen.

Auf dem Gebiet der Fotografie, speziell der Landschaftsfotografie prägte Knud Knudsen die Vorstellungen der norwegischen Landschaften des 19. Jahrhunderts. Der größte Teil seines umfangreichen Nachlasses ist in der Universitätsbibliothek von Bergen archiviert.

Die Stadt Bergen war europäische Kulturhauptstadt 2000; Stavanger war es im Jahr 2008.

Sport

Norwegen ist in erster Linie eine Wintersportnation und hat eine lange Tradition im nordischen Skisport. Viele Entwicklungen des Skisports stammen aus Norwegen; in vielen dieser Disziplinen ist das Land bei internationalen Wettbewerben oft führend. Zentrum des Wintersports ist der Holmenkollen in Oslo. Dort haben 2011 zum vierten Mal die Nordischen Skiweltmeisterschaften stattgefunden; 1952 wurden ebenfalls dort die ersten Olympischen Winterspiele Skandinaviens veranstaltet. Zudem fanden 1994 in Lillehammer Olympische Winterspiele statt. Besonders erfolgreiche Wintersportler waren Oscar MathisenSonja HenieLiv Grete Skjelbreid,Vegard UlvangBjørn Dæhlie (mit acht olympischen Goldmedaillen bis 2010 erfolgreichster Wintersportler), Kjetil André Aamodt und Johann Olav Koss. Aktuelle Spitzensportler sind die Skispringer Tom Hilde und Anders Jacobsen, die Skilangläuferin Marit Bjørgen, der erfolgreichste Biathlet aller Zeiten, Ole Einar Bjørndalen, und der Skirennläufer Aksel Lund Svindal.

Die Norwegische Eishockeynationalmannschaft der Herren kommt dagegen von ihrer Spielstärke und Bedeutung her nicht an Finnland und Schweden heran. Indessen gehört Norwegen seit Jahren zu den führenden Nationen im Curling und gewann bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften bereits mehrere Medaillen.

Der größte Erfolg der Norwegischen Fußballnationalmannschaft der Herren ist die Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1936. Dreimal (1938, 1994 und 1998) konnte sich die Mannschaft für die Fußballweltmeisterschaft qualifizieren und nahm einmal (2000) an der Europameisterschaft teil. Zu den bekannten aktuellen Fußballspielern zählen John Arne Riise und Ole Gunnar Solskjær, die in der englischen Premier League spielten und mit ihren Vereinen die UEFA Champions League gewannen. Mit Rune Bratseth, der 1988 und 1993 mit Werder Bremen Deutscher Meister wurde, erlebte die Nationalmannschaft in den 1990er Jahren einen Aufschwung. Zuletzt konnte sie sich nicht mehr für die Welt- und Europameisterschaften qualifizieren. Erfolgreicher ist die Norwegische Fußballnationalmannschaft der Frauen: Sie konnte bisher als einzige Mannschaft Europameister (1987 und 1993), Weltmeister (1995) und Olympiasieger (2000) werden. Außer 2004 nahm sie an allen großen Turnieren teil.

Im Handball sind die norwegischen Damen erfolgreicher als die Herren. Während letztere lediglich zwei WM- und drei EM-Teilnahmen vorweisen können und bei der EM im eigenen Land (2008) den sechsten Platz belegten, zählt die Norwegische Frauen-Handballnationalmannschaft zur Weltspitze. Sie gewann u. a. einmal die Handball-Weltmeisterschaft sowie dreimal die Handball-Europameisterschaft. Bei der letzten WM 2009 belegte sie den dritten Rang. Sie erkämpfte sich außerdem drei olympische Medaillen.

Recht erfolgreich sind sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Beachvolleyballer, die zur erweiterten Weltspitze zählen.

Bei Leichtathletik-Welt- und Europameisterschaften sowie Olympischen Spielen konnten norwegische Leichtathleten bisher 20 Goldmedaillen gewinnen. Bekannte norwegische Leichtathleten sind die Läuferinnen Grete Waitz, die 1983 als erste Frau die Weltmeisterschaft im Marathonlauf gewann, und die Speerwerferin Trine Hattestad, die Europa- und Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin wurde und zwischenzeitlich den Weltrekord hielt.

Das Segeln gehört in Norwegen ebenfalls zu den Volkssportarten. Die norwegischen Könige Olav V. und Harald V. nahmen für ihr Land erfolgreich an den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teil. Siren Sundby ist eine der besten Seglerinnen der Gegenwart und wurde Weltseglerin des Jahres 2003.

Wie sonst in Skandinavien ist Orientierungslauf eine der größten Volkssportarten.

Magnus Carlsen ist seit 2013 Weltmeister im Schachsport; seit Juli 2011 führt er ununterbrochen die Weltrangliste an (Stand: September 2014).[57] Nach Angaben von Simen Agdestein hat dies in Norwegen einen Schachboom ausgelöst.[58]

Der Motorradsport spielt in Norwegen eine wichtige Rolle: Im Olympischen Eisstadion von Hamar fanden mehrmals im Rahmen der Eisspeedway-Weltmeisterschaften WM-Qualifikationsläufe statt, ebenfalls wurde dort bereits im Rahmen der Speedway-Einzelweltmeisterschaft der Speedway-WM Grand Prix von Skandinavien ausgefahren. Auf der über 1000 m langen Trabrennbahn von Forus wurde von 2011 bis 2013 im Rahmen der Langbahn-Weltmeisterschaften der Langbahn-WM Grand Prix von Norwegen ausgetragen. Der erfolgreichste Speedway- und Langbahnfahrer Norwegens ist Rune Holta, der 1994 Junioren-Vizeweltmeister wurde und mehrere Jahre im Speedway-WM Grand Prix stand. Aufgrund seiner polnischen Mutter besitzt Rune Holta auch einen polnischen Pass, eine polnische Lizenz, fährt und lebt in Polen und wurde schon mehrmals mit Polen Team-Weltmeister. Speedway-Rennbahnen finden sich in StavangerSandnesSkien und Kristiansand.

Quelle: "Wikipedia"

Culture & history

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