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Universität – Kent – Canterbury – England
09-41-9104

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Flexible

Check-out Zeit

Flexible

kurze Beschreibung

Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die fantastische Ausgangslage
für eine Reise nach Südengland. Die Stadt Canterbury erreichen Sie mit
einem kurzen Spaziergang und erleben von hier aus Geschichte und
Kultur. Etwas weiter entfernt finden Sie die Küstenstädte Herne Bay und
Whitstable. London ist von hier aus nur ca. 1 Stunde entfernt.
Auf dem Campusgelände gibt es verschiedene 3-5 * Unterkünfte mit oder
ohne Verpflegung und einen 450 Morgen großen Park.
Die fantastische Lage im Herzen der Landschaft von Kent, die verschiedenen
Unterkunftsmöglichkeiten und die umfangreiche Ausstattung macht die
Universität zum perfekten Ausgangspunkt für Ihre Gruppenreise nach
England.

Unterkunft

  • Freizeitmöglichkeiten am Haus
  • HP/VP möglich
  • Parkplatz
  • Selbstversorger
  • Selbstversorgung möglich
  • stadtnah

Ausstattung

Kostenloser Busparkplatz auf
dem Gelände
Freiplätze für den Busfahrer und
Reiseleiter
Selbstverpflegung Häuser und
Wohnungen
Großes Grundstück für
Aktivitäten im Freien und BBQ
Gruppemahlzeiten auf spezielle
Bedürfnisse zugeschnitten
Sicherer Campus
Nur eine Stunde von London
entfernt
Gruppenreisen für lokale
Sehenswürdigkeiten
Sport- und Freizeiteinrichtungen
vor Ort
Kino und Theater auf dem Campus
W-Lan
Große Auswahl
Bettenplan

England.

England.

England ist ein Land im Nordwesten von Europa und der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland.

England umfasst den größten Teil des südlichen Abschnitts der Insel Großbritannien, grenzt im Norden an Schottland und im Westen an Wales und die Irische See. Im Osten grenzt das Land an die Nordsee, im Süden an den Ärmelkanal und im Südwesten an den Atlantik.

London ist die Hauptstadt von England und des gesamten Vereinigten Königreichs. Sie ist, gemessen an der Zahl ihrer Einwohner, auch die drittgrößte Stadt im geografischen Europa (nach Moskau und Istanbul). Englands Bevölkerung von über 54 Millionen umfasst fast 85 % der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs.

Die Geographie des Landes ist geprägt durch niedrige Hügel und Ebenen, vor allem im zentralen und südlichen England. Allerdings gibt es auch Hochland im Norden und Südwesten.

Fälschlicherweise wird der Name England selten synekdochisch für das gesamte Vereinigte Königreich (Großbritannien und Nordirland) oder für die gesamte Insel Großbritannien gebraucht.

Quelle: „Wikipedia"

Geschichte

Geschichte Vor der Römerzeit

Die Geschichte des Landes beginnt im Grunde mit der Entstehung der Insel. Um 8500 v. Chr., stieg der Meeresspiegel während der letzten Eisschmelze an und machte Britannien ca. 7000 v. Chr. zur Insel. In der Jungsteinzeit, auf der Insel erst um 4000 v. Chr., begannen Ackerbau und Viehzucht.

Römerzeit und Christianisierung

Die Römer landeten unter der Führung Caesars erstmals 55 und 54 v. Chr. in England, zunächst jedoch nicht als Eroberer. Erst ein knappes Jahrhundert später wurde England von den Römern besetzt. In das nach dem Rückzug der Römer um 410 n. Chr. entstehende Machtvakuum drangen immer wieder schottische Völkergruppen ein. In der Folgezeit wanderten Gruppen von AngelnJüten und Sachsen ein. Damit begann in Britannien das Frühmittelalter. Die angelsächsischen Völker brachten ihre germanische Religion mit, und etwa zu Beginn des 9. Jahrhunderts war die Christianisierung Englands abgeschlossen, wenn auch heidnischer Glaube immer noch weit verbreitet war.

Wikingerzeit

Die dänischen Wikinger landeten schließlich Ende des 8. Jahrhunderts in England. Zunächst führten sie nur Raubzüge durch, aber später richteten sie sich ein, forderten auch Tributzahlungen und errichteten eigene Dörfer. 878 schlug Alfred ein großes dänisches Heer bei Edington. Daraufhin ließ sich der dänische König Guthrum, der bereits zuvor in Kontakt mit dem Christentum gekommen war, mit 30 seiner Männer taufen. Anschließend zogen sie sich in ihr Kerngebiet in East Anglia (Danelag) zurück. Dieser Erfolg führte zur Anerkennung Alfreds als Herrscher auch in Mercien.

Hochmittelalter

Der Sieg Wilhelms führte zur Einführung des effektiven Lehnssystems der Normannen. Eine kleine normannische Oberschicht ersetzte den eingesessenen Adel fast vollständig. Wilhelm befahl die Erstellung des Domesday-Buches, welches Steuern der gesamten Bevölkerung, ihrer Ländereien und Besitztümer erfasste. So entstand ein völlig neues Regierungssystem. Das System war der Vorgänger des englischen Parlamentarismus, der bis heute existiert.

Gesellschaft im Hochmittelalter:

In der Zeit von der Mitte des 10. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts kam es schätzungsweise zu einer Verdreifachung der englischen Bevölkerung, vermutlich auf bis zu sechs Millionen Menschen. Diese Entwicklung hatte eine Reihe wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Folgen: Der Ackerbau wurde mit der Einführung der Dreifelderwirtschaft und der Urbarmachung weiter Flächen intensiviert. Die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln gelang jedoch nur in klimatisch günstigen und politisch stabilen Zeiten.

Spätmittelalter

Kennzeichnend für das Spätmittelalter ist der Hundertjährige Krieg. Die Absetzung Richards II. durch den späteren Heinrich IV. und die Misserfolge im Hundertjährigen Krieg waren die Gründe für den Ausbruch der anschließenden Rosenkriege.

Gesellschaft im Spätmittelalter:

Nach der Wachstumsphase des Früh- und Hochmittelalters prägte im Spätmittelalter die Pest die Entwicklung in England. Nach zwei schweren Pestschüben 1348 und 1361/62 kam es zu mehreren kleinen Ausbrüchen der Seuche, die die Bevölkerung in etwa halbierten. Nachdem die großen Pestzüge vorbei waren, beschleunigte sich die Entwicklung der Städte, allen voran London.

Das Elisabethanische Zeitalter

Der Thronfolgeregelung Heinrichs VIII. zufolge und auch nach den Zusicherungen, die Maria I. bei ihrer Heirat den Magnaten gemacht hatte, bestieg Elisabeth I. 1558 den Thron. Die neue, protestantische Königin wurde vom Volk begeistert aufgenommen. Vom Beginn ihrer Herrschaft an war eine mögliche Heirat der Königin das bestimmende Thema. Mehrfach forderten Parlamente sie dazu auf, mit dem Ziel, einen männlichen Thronfolger zu erhalten. Sie war verantwortlich für die Durchsetzung der Reformation, aber auch für die schlechteren Beziehungen mit Spanien.

Gesellschaft im 16. Jahrhundert: Um 1550 war die englische Bevölkerung nach der Pest wieder auf rund drei Millionen angewachsen. Die Landbevölkerung stellte bei weitem die Mehrheit. Allerdings verfügte London um 1500 bereits über 60.000 Einwohner und wuchs bis zum Ende des Jahrhunderts auf rund 215.000 Menschen an. Die um 1500 nächstgrößeren Städte waren deutlich kleiner: Norwich mit 12.000 und Bristol mit 10.000 Einwohnern.

Quelle: „Wikipedia"

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben

Die englische Kunst ist geprägt von der Architektur, Malerei, Kunsthandwerk und der Plastik.[26] England gilt als das „Mutterland des Fußballs“,[27] und verfügt über landestypische kulinarische Besonderheiten.

Architektur

Mit dem 1175 begonnenen Umbau des Chors der Kathedrale von Canterbury durch Wilhelm von Sens vollzog sich unter dem Einfluss der Baukunst in der Île de France der Übergang zur Gotik. Die englische Spätgotik, der sog.Perpendicular Style (1350–1530), brachte besonders im Kapellenbau (Chorumbau in Gloucester, Schlosskapelle in Windsor u. a.) neben strenger, senkrechter Gliederung der Wand das Fächergewölbe. Im Tudorstil (1500–1600, besonders Schlossbau) vermischten sich Formen der Spätgotik und der italienischen Renaissance. Es folgte eine barock-klassizistische Entwicklung, die schließlich den kontinentalen Baugedanken des Barocksweitgehend verschloss und den Klassizismus allgemein verbreitete. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte ein Stilgefühl der Ausstattung von Innenräumen und Ingenieurarchitektur aus Eisen, Eisenbeton und Glas.

Malerei

Im 10. und 11. Jahrhundert begann die englische Malerei mit ihrer ersten Blütezeit. Die kontinentalen Strömungen, die nach dem Beginn des 15. Jahrhunderts für etwa 300 Jahre die englische Malerei beherrschten, gingen überwiegend auf die Tätigkeit ausländischer Künstler in England zurück. Einen neuen Höhepunkt erreichte die Bildnismalerei nach der Mitte des 18. Jahrhunderts mit der Weiterentwicklung der von van Dyck begründeten Porträttradition. Anfang des 19. Jahrhunderts prägte England die Landschaftsmalerei.

Kunsthandwerk

Das englische Kunsthandwerk wurde seit dem 18. Jahrhundert für ganz Europa bedeutungsvoll. Ende des 18. Jahrhunderts wurde Jasperware hergestellt, bei der die Scherben durch Metalloxide durch und durch gefärbt sind. Im 19. Jahrhundert kam es in England zur Erneuerung des Kunstgewerbes auf allen Gebieten, einschließlich des Buchdrucks und Buchschmucks.

Plastik

Die Bildhauerkunst Englands erlangte erst in der Zeit der Gotik als Kathedral- und Grabmalplastik größere Bedeutung. Der Mangel an eigenen schöpferischen Kräften und die Abhängigkeit von kontinentalen Leistungen bestimmten die Entwicklung der Bildhauerkunst.

Küche

Seit der frühen Neuzeit ist das Essen von England durch seine Trivialität und Abhängigkeit von Naturprodukten gekennzeichnet.[28] Beispiele für traditionelle englische Küche sind der SonntagsbratenFisch kombiniert mitPommes frites und das Full English Breakfast, das generell aus Speck, Würstchen, Tomaten, Brot, Bohnen, Pilzen und Eiern besteht. Einige beliebte Käsesorten sind CheddarRed Leicester und Wensleydale. Traditionelle englische Nachtische sind Apfelkuchen und andere Obstkuchen, außerdem Pudding, in jüngerer Zeit auch Karamellpudding. Ein klassisches Getränk ist Tee, dessen Popularität durch Katharina von Braganza erhöht wurde,[29]während die häufigsten alkoholischen Getränke Wein (besonders Apfelwein), englisches Bier und dunkles Bier sind.[30]

Sport

England hat ein starkes sportliches Erbe und kodifizierte im 19. Jahrhundert viele Sportarten, die in heutigen Zeiten auf der ganzen Welt gespielt werden, darunter FußballCricketRugby,TennisBoxenBadmintonSquashHockeySnookerBillardDartsTischtennis und Basketball, wobei Fußball hervorsticht. Die FIFA erkennt den englischen Verein Sheffield FC als ältesten offiziellen Verein an.[31] Die englische Fußballnationalmannschaft gewann im Jahr 1966 die Fußball-Weltmeisterschaft. In der heutigen Zeit ist die englische Premier League die meistgesehene[32] und lukrativste[33] Liga weltweit.

Quelle: „Wikipedia"


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