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Allgemein

ZEBU®-Dorf Aktive Talamone in der Toskana Italien
I-0200

Check-in Zeit

Flexible

Check-out Zeit

Flexible

kurze Beschreibung

Neben dem seit vielen Jahren bewährten ZEBU®-Dorf Le Marze in der Toskana möchten wir für die Saison 2019 eine weitere neue Destination anbieten. Mit unserem neuen ZEBU®-Active-Dorf Talamone/Toskana wollen wir vor allem Gruppen ansprechen, die nicht nur „Sonne, Strand und Meer“ im Sinn haben sondern sich während des Aufenthaltes vor allem auch sportlich betätigen möchten. Talamone erscheint uns wie geschaffen dafür.

Unterkunft

  • ab 12 Personen
  • am Meer
  • Bar/Lounge
  • Basketballplatz
  • Beachvolleyplatz
  • Fahrrad Verleih
  • FREE WIFI
  • Freizeitmöglichkeiten am Haus
  • Fussballplatz
  • Gamezone
  • HP/VP möglich
  • Pool
  • Restaurant
  • Selbstversorger
  • Snacks
  • stadtnah
  • Supermarkt
  • Tennisplatz
  • Ticket Service
  • Tischtennis
  • Waschmaschine

Ausstattung

Eine Freizeit im ZEBU®-Dorf:

Jede Gruppe wohnt in einem eigenen ZEBU®-Dorf,einem Zwischenprodukt aus Zelt und Bungalowdorf. Esbesteht aus einem geräumigen und komplett eingerichteten Küchen- und Aufenthaltszelt, das mit Gaskochern, Töpfen, Kühlschränken, Bräter etc. ausgestattet ist… und auch Geschirr, Besteck sowie Trinkbecher sind  bereits vorhanden. Geschlafen wird in 20 qm großen ZEBUs®, deren Außenhaut aus wasserdichtem, strapazierfähigem Polyestergewebe besteht. Sie verfügen über je zwei Schlafkabinen (2 x 2,10 m), die bei den Teilnehmern mit bequemenVelousrbetten ausgestattet sind. Die Schlafkabinen der Betreuerzelte haben eine Kombination aus Lattenrost mitMatratze und verfügen zusätzlich noch über einen kleinen Kühlschrank. Weiterhin gibt es noch für jede Gruppe ein ZEBU®mit 2 Betten und Matratzen, so dass sich z.Bsp. das Kochpersonal fast wie zu Hause fühlen und auch bestens erholen kann. In jedem ZEBU®gibt es elektrisches Licht, Teppichböden, Ablagefächer für das Gepäck sowie einen Tisch mit 4 Stühlen.  Damit ist ein ZEBU®-Dorfmeist großzügiger ausgestattet als viele Gruppenhäuser.

Während Ihres Aufenthaltes werden Sie vor Ort von unseren deutschsprachigen ZEBU®-Teamern betreut. Je nach Zielgebiet können Sie sich bei ihnen diverse Sport- und Spielgeräte sowie auch unseren PKW/Kleinbus ausleihen.

Bei unseren ZEBU®-Dörfernwar und ist es uns wichtig, dass verschiedene Qualitätsprodukte gut miteinander kombiniert sind und  diese immer auch weiterentwickelt werden. Dabei achten wir insbesondere auf die Qualität der jeweils verwendeten Materialien, eine stets ausgewählte Lage direkt am Wasser, eine permanerte Weiterentwicklung unsere Zusatzangebote, gute qualifizierte Betreuung durch unsere ZEBU®-Teamer/innenvor Ortsowie auch auf die Qualität und Sicherheit unserer eingestzten Reisebusse. Da wir unsere ZEBU®-Dörferin den deutschen Sommerferienzeiten fast ausschließlich mit organisierten Busketten anbieten (Reisebusse mit mindestens 3-4 Sternen, Klima, etc..), können wir Ihnen unsere bewährte ZEBU°- Qualitätzu folgenden Preisen anbieten:.

AUF KOMFORT NICHT VERZICHTEN!

Zelten verbinden viele mit Isomatten, die auf dem Boden ausgerollt werden und kleinen Zelten, in denen man abends bei Dunkelheit hinein kriechen muss. Mit dem neuen Horizonte® Beach-& Komfortcamp ist es anders.

Um Abhilfe zu schaffen und einen höheren Komfort zu erreichen, haben wir die Zelte gesondert nach unseren/Ihren Wünschen produzieren lassen.

Unsere Zelte sind nicht einfache Zelte, sondern Zeltbungalows. Sie sind ca. 20qm groß und die Mittelhöhe beträgt 2,50m, so dass man überall stehen kann. Die Außenhaut ist aus wasserdichtem, strapazierfähigem Polyestergewebe und verfügt je nach Modell über Seitenfenster mit Mückenschutz und einer Tür im vorderen Bereich. Jede Kabine ist 2m x 2,10m groß und besteht aus atmungsaktivem Baumwollstoff.

UNSERE GRUNDAUSSTATTUNG

Unsere Komfortzelte sind bezüglich der Schlafmöglichkeiten großzügiger gestaltet als viele Gruppenhäuser. Die empfohlene Belegung unserer Zelte liegt bei 4 Personen in den Teilnehmerzelten. Der Boden ist mit einem Teppich ausgestattet und es gibt zwei Regale, einen Tisch und vier Stühle. In den Schlafkabinen liegen jeweils zwei bequeme Velourluftbetten und in jedem Zelt gibt es Licht!

DIE BETREUER- UND MASTER-AUSSTATTUNG

Um für die Gruppenleiter, Betreuer und Köche einen höheren Standard zu schaffen, sind diese Komfortzelte noch etwas besser ausgestattet. Beide Typen verfügen über einen Stromanschluss und einen Kühlschrank. Damit Sie morgens gut erholt aufwachen, schlafen Sie im Betreuerzelt auf richtigen Matratzen, die auf einem Lattenrost liegen. Die Masterzelte haben richtige Betten in den Schlafkabinen und einen Safe. Die empfohlene Belegung ist hier mit zwei Personen, je nach Gruppengröße sind diese Zelte aber mit den Velourluftbetten erweiterbar.

DAS KUECHEN-/ AUFENTHALTSZELT

Hier drin ist alles vorhanden, was man braucht, um die Teilnehmer satt zu bekommen und schöne Stunden zu verbringen. Die Zelte sind in einen Küchen- und einen Aufenthaltsbereich eingeteilt. Im Küchenbereich findet man Gaskocher und -bräter, Töpfe, Geschirr, Becher, Tassen, Besteck, Feuerlöscher, Besen, Bollerwagen, ausreichend Kühlschränke und Gefriertruhen. Es ist fast alles da!


Der Aufenthaltsbereich ist mit ausreichend Bierzeltgarnituren ausgestattet, so dass jeder aus der Gruppe seinen Platz findet.

Damit ist ein Komfortcamp meist großzügiger ausgestattet als viele Gruppenhäuser.

Während Ihres Aufenthaltes werden Sie vor Ort von unseren deutschsprachigen Teamern betreut.  

Je nach Zielgebiet können Sie sich bei ihnen diverse Sport- und Spielgeräte sowie auch unseren PKW/Kleinbus ausleihen.

Bei unseren Komfortcamps war und ist es uns wichtig, dass verschiedene Qualitätsprodukte gut miteinander kombiniert sind und diese immer auch weiter entwickelt werden. Dabei achten wir insbesondere auf die Qualität der jeweils verwendeten Materialien, eine stets ausgewählte Lage direkt am Wasser, eine permanente Weiterentwicklung unserer Zusatzangebote, sowie auch auf die Qualität und Sicherheit unserer eingesetzten Reisebusse. 

KLEINBUS VOR ORT

Für alle unsere Gruppen, die unsere Beach- & Komfortcamps mit Bustransfer gebucht haben, steht vor Ort ein Kleinbus mit 200 Freikilometern zur Verfügung. Die täglichen Einkäufe, können so in Absprache mit den anderen Gruppen getätigt werden. Keine Sorge - die Freikilometer reichen dafür aus! Jedes Beach- & Komfortcamp hat einen Supermarkt in max. 15km Entfernung. Für Krankenhausfahrten und Shuttle-Dienste steht der Kleinbus ebenfalls zur Verfügung. Über die Freikilometer hinaus, wird jeder km mit 0,50 Euro berechnet. 

 

MATERIALKISTE, BEAMER UND MEHR

Damit das Gepäckvolumen nicht ins Unermessliche wächst, haben wir einige Dinge vor Ort, die unsere Gruppen kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr nutzen können.
So steht jeder Gruppe kostenlos eine Auswahl an Bällen, Badminton- und Tischtennisschlägern zur Verfügung, Boccia- und Beachball Sets und Frisbee.
Gegen kleine Gebühr haben wir Beamer mit Leinwand und Soundanlage vor Ort, tlw. Singstar und Fotodrucker, so dass keine Langeweile aufkommen kann.
Für sportlich Aktive können Fahrräder gemietet werden, tlw. auch Kajaks, Schlauchboote, Inliner, Soccer-Tore und eine Beachvolleyballanlage oder man bucht gleich unser neues "KUUL & FIT" Paket.

Bettenplan

Ort / Lage

Die Lage und die Umgebung:

27 km südlich von Grosseto liegt das malerische Talamone, einem Ortsteil von Orbetello. Auf einem Felsen über dem Meer thront die einstige Etruskerstadt mit der alten Burg aus dem 12. Jahrhundert. Von hier hat man einen einzigartigen Blick über die Bucht von Talamone bis hin zum Talamonaccio-Turm, der auf einer Klippe liegt und u.a. Drehort von James Bonds „Ein Quantum Trost“ war.                                                                            

An der nördlichen Seite des Golfs, am Fuße der Burg von Talamone, gibt es einen felsigen Meeresboden, der bestens  zum Tauchen geeignet ist. Nur etwa einen Kilometer von Talamone entfernt, an der südöstlichen Seite, finden Kite- und Windsurfer sowie Segler ein kleines Paradies. Der Beachpark bei Talamone ist ein größerer, belebter Sandstrand mit Beachbar, Bootsverleih, Surfschule und Steg. Auch Sonnenanbeter sind hier willkommen und finden Schirme und Liegen vor. Für Wassersportler gibt es hier ideale Windbedingungen. Das in der Bucht wachsende Poseidongras ist ein Indikator dafür, dass die Meeresflora hier noch intakt ist.

Auf einem kleinen Campingplatz, der perfekt in das umliegende Gelände angepasst wurde und der nur 500 Meter vom Meer entfernt liegt, haben wir unser neues ZEBU®-Active-Dorf aufgebaut. Es eignet sich besonders gut für Gruppen die nicht nur „chillen“ wollen, sondern eine Location suchen, an der man viele sportliche Aktivitäten unternehmen kann. DasZEBU®-Active-Dorf ist unter Olivenbäumen aufgebaut, umgeben von einer typischen Mittelmeervegetation. Unvergesslich bleibt sicherlich der herrliche Panoramblick, aus einem der erfrischenden Pools heraus, auf die Ortschaft Talamone und die Bucht. Die Pools (Bademützenpflicht) sind geöffnet von Ende April bis Mitte September.

Fitnessgeräte, ein Volleyballfeld, ein Tennisplatz, ein Soccerplatz mit Kunstrasen, ein Multifunktionsplatz (Tennis & Basketball), Tischtennisplatten, Bogenschießen und an den Campingplatz angrenzende Mountainbikestrecken in den Regionalpark der Maremma bieten viele Möglichkeiten für sportliche  Betätigung.Siehe auch weiter unten ZEBU®-Kuul&Fit" - Aktivitäten-/Ausflugsprogramm 2019!

Der Campingplatz verfügt neben einer kleinen Einkaufsmöglichkeit über eine schöne kleine Bar mit Terrasse, von der man durch ein Glasfenster das Geschehen im Swimmingpool über und unter Wasser beobachten kann. Der Blick vom Restaurant ist ebenfalls einzigartig. Großeinkäufe macht man am besten in Fonteblande, Albinia oder Orbettelo.

Italien.

Italien (amtlich Italienische Republikitalienisch Repubblica Italiana, Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa. Die Hauptstadt Italiens ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Es grenzt an Frankreich, die SchweizÖsterreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert.

Italien ist Gründungsmitglied der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM), der heutigen Europäischen Union und einer ihrer inzwischen 28 Mitgliedstaaten. 19 von ihnen bilden eine Währungsunion, die Eurozone. Das Land ist Mitglied der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der NATO, der G7 und der G20. Italien gehört zu den größeren Volkswirtschaften und zählt laut Index für menschliche Entwicklung zu den sehr hoch entwickelten Staaten.

Das Gebiet des heutigen Italiens war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt. Die heute italienische Toskana war das Kernland derRenaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat.

Quelle: „Wikipedia"

Geschichte

Geschichte

Ur- und Frühgeschichte

Italien war vor mindestens 1,3 Millionen Jahren von Hominiden bewohnt, seit 700.000 Jahren durchgängig. Der Vorgänger des heutigen Menschen erschien vor 43.000 bis 45.000 Jahren in Italien und lebte mehrere Jahrtausende neben dem Neandertaler. Bis ins 6. Jahrtausend v. Chr. bildeten Jagd, Fischfang und Sammeln die Grundlagen der Existenz, doch ab 6100 v. Chr. brachten erste Gruppen wohl aus Südanatolien und dem Nahen Osten, die Landwirtschaft mit. Im 2. Jahrtausend entwickelten sich aus den Dörfern frühe stadtähnliche Siedlungen, Hierarchien entstanden. Neben italischen Völkern kamen Etrusker ins Land, deren Herkunft ungeklärt ist. Im 8. Jahrhundert v. Chr. begann die griechische Kolonisation des süditalienischen Festlandes und Siziliens, an der Westküste der Insel siedelten Phönizier, später Karthager.

Antike

Schon in vorrömischer Zeit war Italien, vor allem Mittel- (Etrurien) und Süditalien (Magna Graecia), ein wichtiges europäisches Kulturzentrum. Über Jahrhunderte war es schließlich der Mittelpunkt des Römischen Reichs. 41 v. Chr. wurde das italische Kernland, das zuvor bis zum Rubikon bei Rimini reichte, um die Provinz Gallia Cisalpina erweitert. Sizilien und Sardinien (sowie Korsika) wurden erst im Zuge von Kaiser Diokletians Gebietsreform dem Mutterland Italien (Dioecesis Italiae) angegliedert.

Mittelalter

Nach dem Einfall der Goten und der Langobarden (410 bzw. 568) zersplitterte das Land in eine Reihe von Herrschaftsgebieten. Im 8. und 9. Jahrhundert, besonders unter Pippin und Karl dem Großen, dominierten die Franken, doch entwickelte sich unter den Nachfolgern Karls ein eigenes Königreich Italien. Seit Otto dem Großen gehörte Italien überwiegend zum Heiligen Römischen Reich (Reichsitalien), der Süden blieb dabei lange byzantinisch. Jedoch eroberten zunächst Araber ab dem Jahr 827 Sizilien und Teile Süditaliens.

Im 11. Jahrhundert erfolgte über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten die normannische Eroberung Süditaliens. Durch den Aufschwung von Handel und Verkehr gewannen insbesondere die Städte Norditaliens im 11. Jahrhundert zunehmende Selbstständigkeit. Die Normannen und zahlreiche Städte Oberitaliens unterstützten während des Investiturstreits zwischen 1076 und 1122 den Papst. Mit dem Untergang der Dynastie der Stauferscheiterten 1268 deren Versuche, die schwindende Reichsgewalt in Italien zu erneuern, obwohl Heinrich VI. das unteritalienische Normannenreich durch Heirat gewonnen hatte. Den Süden beherrschte ab 1268 die französische Dynastie der Anjou. Der Norden zerfiel in eine Reihe von formal dem Heiligen Römischen Reich zugehörigen, im Übrigen jedoch selbstständigen Städten mit ihrem Umland.

Im 14. und 15. Jahrhundert, dem Zeitalter der Renaissance, entstanden Mächte mit enormem wirtschaftlichem und kulturellem Vorsprung. Fünf Mächte – die Stadtstaaten MailandFlorenz und Venedig sowie das süditalienischeKönigreich Neapel und der Kirchenstaat – teilten sich in wechselnden Koalitionen politische Macht und Ressourcen der italienischen Halbinsel.

Neuzeit

Der Niedergang Italiens begann unmittelbar nach der Entdeckung Amerikas, mit der Verlagerung des Handels in die Überseekolonien westeuropäischer Staaten, auch angesichts derosmanischen Kontrolle über das Mittelmeer. Politisch wurde Italien zum Spielball fremder Mächte. Im 16. Jahrhundert kämpften Frankreich und Spanien um die Vormachtstellung auf der Halbinsel. Die Schlacht bei Pavia (1525) besiegelte die Vorherrschaft Spaniens, das sich die unmittelbare Kontrolle Süditaliens und der Lombardei sichern konnte. 1797 wurde aus den Staaten der Cispadanischen Republik und der Transpadanischen Republik die Cisalpinische Republik gebildet, die bis 1805 bestand.

1796 übernahmen französische Revolutionstruppen die Macht (Italienfeldzug). 1805 krönte sich Napoleon in Mailand zum König von Italien (Königreich Italien). Nach dem Ende seiner Herrschaft fiel Italien in den Einflussbereich des österreichischen Kaiserreiches. Vom 16. bis hinein ins 19. Jahrhundert stand der Großteil Italiens somit unter Fremdherrschaft.

19. Jahrhundert

Die italienische Nationalbewegung im 19. Jahrhundert wird oft als Risorgimento bezeichnet. Unter Führung der Dynastie der Savoyer, Könige von Sardinien-Piemont, angetrieben durch die Freiwilligenverbände unter Giuseppe Garibaldi, gelang in drei Unabhängigkeitskriegen (1848 bis 1870) die Vereinigung Italiens. Am 17. März 1861 wurde Viktor Emanuel II. in Turin zum König Italiens ausgerufen (Königreich Italien). 1865 wechselte die Hauptstadt nach Florenz. 1866 kamen mit dem dritten Unabhängigkeitskrieg auch das österreichische Venetien sowie das Friaul zum Königreich Italien. Rom wurde im September 1870 eingenommen und 1871 zur Hauptstadt des Landes. Darüber hinaus versuchte Italien als Kolonialmacht Fuß zu fassen, am Horn von Afrika (Kolonie Eritrea ab 1890; Äthiopien) und in Libyen (siehe auch Italienische Kolonien). Viele andere europäische Mächte blickten damals auf eine lange Kolonialgeschichte zurück; Italien dagegen hatte (wie auch das Kaiserreich Deutschland) 1871 noch keine Kolonien.

Erster Weltkrieg, Faschismus und Zweiter Weltkrieg

Italien trat, obwohl Mitglied des Dreibunds (mit dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn), 1915 der Entente bei. Nachdem diese im Londoner Geheimvertrag territoriale Zugewinne zusagte (siehe Italiens Kriegsziele), konnte das Königreich auf der Seite der Siegermächte Julisch Venetien, Istrien, das Trentino sowie das deutschsprachige Südtirol annektieren.

Im Oktober 1922 übernahmen Benito Mussolini und seine Gefolgsleute (Fascisti) durch den Marsch auf Rom die Macht. Schritt für Schritt wandelte Mussolini das Königreich in einen totalitären Staat um und setzte sich selbst als „Duce“ (Führer) an die Spitze von Volk und Staat. Am 3. Oktober 1935 überfiel Italien das Kaiserreich Abessinien (heute Äthiopien) und annektierte das Land. Diese völkerrechtswidrige Besetzung war Teil von Mussolinis erklärtem Ziel, das antike Römische Reich wieder aufleben zu lassen. Durch verschiedene Abkommen band sich Mussolini an das Deutsche Reich und Adolf Hitler (z. B. Stahlpakt Mai 1939). Schließlich trat Italien im Juni 1940 auf der Seite der Achsenmächte (Achse Berlin-Rom-Tokio), nach Zögern des Duce, in den Zweiten Weltkrieg ein. Am 10. Juli 1943 begann der Italienfeldzug der Westalliierte; am 25. Juli ließ der König Mussolini verhaften und übertrug das Amt des Ministerpräsidenten dem Marschall Pietro Badoglio. Dieser bildete die Regierung Badoglio.

Italien trat aus dem Dreimächtepakt aus und erklärte seinem vormals Verbündeten zum 13. Oktober 1943 den Krieg. Der folgende Einmarsch der deutschen Wehrmacht („Fall Achse“) stieß auf den Widerstand der Resistenza. Nach der Befreiung Mussolinis durch deutsche Fallschirmjäger in den Apenninen erfolgte die Installation einer Marionettenregierung unter Mussolini in Norditalien bis nach Rom am 23. September 1943 (Italienische Sozialrepublik). Dieser neue Staat blieb mit Deutschland verbündet und erklärte seinerseits dem von den Alliierten besetzten Teil Italiens den Krieg. Eine Armee von 40.000 Freiwilligen (Schwarze Brigaden) standen als vermeintlich legitime Staatsgewalt von Beginn an in einer Art Bürgerkrieg gegen die italienischen Partisanen, der sich die letzten 18 Monate bis zum Ende des Krieges hinzog. Als sich die deutschen Verbände im Juni 1944 bis zur „Gotenlinie“ im Apenninzurückzogen und italienische Partisanen ihre Überfälle auf deutsche Soldaten verstärkten, kam es zu Massakern an der Zivilbevölkerung (z. B. in Sant'Anna di Stazzema und Marzabotto) und weiteren schweren Kriegsverbrechen durch die deutschen Besatzer und Truppen der faschistischen Sozialrepublik Italien. Am 29. April bzw. 2. Mai 1945 kapitulierte die Heeresgruppe C vor den Westalliierten.

Nachkriegszeit

Nach Kriegsende verlor Italien sämtliche Kolonien - eine Ausnahme bildete Italienisch-Somaliland insofern, als die Verwaltungskontrolle dieser ehemaligen Kolonie 1950 von der UNO noch einmal für zehn Jahre an Italien gegeben wurde. Das italienische Mutterland blieb von größeren Gebietsabtretungen verschont (abgetreten wurden der Großteil von Julisch Venetien an Jugoslawien bzw. das heutige Slowenien und Kroatien, der italienische Dodekanes an Griechenland, die Gemeinden Tende und La Brigue an Frankreich).

Eine verfassungsgebende Versammlung beschloss die neue Costituzione della Repubblica Italiana am 22. Dezember 1947. Diese Verfassung trat zum 1. Januar 1948 in Kraft.

Die Nachkriegsgeschichte Italiens zeichnet sich innenpolitisch durch häufige Regierungswechsel, allerdings bis 1990 vier Jahrzehnte unter Führung oder Hauptbeteiligung der Democrazia Cristiana (Christdemokraten), außenpolitisch durch die Gründungsmitgliedschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und wirtschaftlich durch das Wirtschaftswunder (miracolo economico) aus. Nach Jahrzehnten hoher Inflation (die Lira verlor einen Großteil ihres Wertes) wurde in den 1990er Jahren die Neuverschuldung deutlich gebremst, um die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und den Euro als Währung einführen zu können.

Anfang der 90er Jahre wurde die politische Elite des Landes vom Korruptionsskandal Tangentopoli und den Aufklärungsmaßnahmen der juristischen Untersuchungen der Mani pulite ausgetauscht.

Gegenwart

Von etwa 1994 bis Ende 2011 wurde die Politik Italiens von Parteienbündnissen um Silvio Berlusconi sowie wechselnden Mitte-links-Koalitionen bestimmt. 2011 wurde Mario Monti sein Nachfolger, insbesondere infolge der seit 2009 schwelenden Eurokrise und der als zu hoch kritisierten Staatsverschuldung Italiens, und bildete ein Kabinett von parteilosen Fachleuten (Kabinett Monti). Ihm folgte das Kabinett Letta (28. April 2013 bis zum 22. Februar 2014) und diesem das Kabinett Renzi unter Matteo Renzi.

 

Quelle: „Wikipedia"

Kultur & Nachtleben

Kultur & Nachtleben

Der italienische Beitrag zum kulturellen und historischen Erbe Europas und der Welt ist beachtenswert. Als Kreuzweg der Zivilisationen des Mittelmeerraumes, Zentrum des Römischen Reiches, Sitz des Papsttums und Wiege der Renaissance spielte Italien eine entscheidende Rolle und wurde zum Ausgangsland der europäischen Kunst, Kultur und Forschung.

Die Auswanderung zahlreicher Italiener im 19. und 20. Jahrhundert trug auch dazu bei, die italienische Kultur zu etablieren.

Italien hat insgesamt schätzungsweise 100.000 Denkmäler jeglicher Art (Museen, Schlösser, Statuen, Kirchen, Galerien, Villen, Brunnen, historische Häuser und archäologische Funde).[88] Es ist das Land mit den meisten Welterbestätten der UNESCO (45).

Architektur

Einige der bedeutendsten Bauwerke der westlichen Welt, wie das Kolosseum in Rom, der Mailänder Dom und der Dom von Florenz, der Schiefe Turm von Pisa und die Paläste Venedigs, befinden sich in Italien.

Schon die alten Römer setzten Maßstäbe im architektonischen Bereich und führten den Bau von Bögen und Kuppeln ein. Die Renaissance wurde von italienischen Architekturtheoretikern wie Leon Battista Alberti und Architekten wie Filippo Brunelleschi geprägt.

Das Werk des Venetianers Andrea Palladio inspirierte einen klassizistisch geprägten Baustil. Vom späten 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert beeinflusste der Palladianismus die Architektur der ganzen Welt, insbesondere in Großbritannien, Australien und den USA.

Wichtige Architekten der Gegenwart sind Renzo Piano (Genua), Flavio Albanese (Vicenza) und Massimiliano Fuksas (Rom).

Bildhauerei

Bildhauer aus der italienischen Halbinsel prägten die Kunst sämtlicher Epochen: beispielsweise die Magistri Comacini die Romanik, Arnolfo di Cambio und andere die Gotik (wo aber Frankreich führte), Donatello die Frührenaissance; Michelangelo die Hochrenaissance; Giovanni Lorenzo Bernini das italienische Barock; Antonio Canova den Klassizismus.

Malerei

Die italienische Malerei genoss über Jahrhunderte eine wichtige Stellung in Europa, von der romanischen zur gotischen Epoche, von der Renaissance bis zum Barock. Zu den bedeutendsten Malern zählen GiottoFra Angelico,BotticelliMichelangeloRaffaelLeonardo da VinciTizianTintorettoCaravaggio.

Mit dem Ende des Barock erlebte die Malerei in Italien einen empfindlichen Niedergang. Erst im 20. Jahrhundert mit dem Futurismus konnte Italien wieder in die künstlerische Avantgarde vorstoßen, vor allem durch die Werke von Umberto Boccioni und Giacomo Balla.

Giorgio de Chiricos Pittura metafisica gilt zudem als Vorläufer des Surrealismus.

Literatur

Der Florentiner Dante Alighieri schuf mit seinem Werk die Göttliche Komödie die Grundlagen der modernen italienischen Sprache und eines der größten Werke der Weltliteratur. Der DichterFrancesco Petrarca machte das Sonett als Gedicht-Form bekannt. Zu den großen Literaten Italiens zählen auch Giovanni BoccaccioLudovico AriostoTorquato TassoCarlo GoldoniGiacomo Leopardi und Alessandro Manzoni.

Italienische Literaturnobelpreisträger sind der Dichter Giosuè Carducci (1906), Schriftstellerin Grazia Deledda (1926), Theaterautor Luigi Pirandello (1936), Dichter Salvatore Quasimodo (1959),Eugenio Montale (1975) sowie der Satiriker, Theaterautor und -Schauspieler Dario Fo (1997).

Philosophie

Niccolò Machiavelli gilt aufgrund seines Werks Il Principe („Der Fürst“) als einer der bedeutendsten Staatsphilosophen der Neuzeit.

Zu den prominentesten Philosophen aus Italien gehören auch Giordano BrunoMarsilio Ficino und Giambattista Vico.

Musik

Italien zählt auch namhafte Komponisten: Palestrina und Monteverdi in der Renaissance, ScarlattiCorelli und Vivaldi im Barock, Paganini und Rossini in der Klassik, Verdi und Puccini in der Romantik.

Italien ist weithin bekannt als Geburtsort der Oper. Aus der Feder von RossiniBelliniDonizettiVerdi und Puccini stammen mit die berühmtesten Opern überhaupt, die heute weltweit aufgeführt werden, unter anderem an der Scala in Mailand. Klassische Interpreten wie Enrico CarusoAlessandro BonciBeniamino GigliLuciano Pavarotti und Andrea Bocelli haben sich um die Operverdient gemacht.

Zu den bekanntesten italienischen Sängern von Chansons sowie Rock- und Popmusik gehören Domenico ModugnoAdriano CelentanoGigliola CinquettiPaolo ConteToto CutugnoGianna Nannini und Eros Ramazzotti. Auch in weniger frequentierten Genres wie Power Metal (Rhapsody) und Punkrock (Vanilla Sky oder Evolution So Far) sind die Italiener vertreten.

Das Sanremo-Festival ist Italiens größter Musikwettbewerb und wird seit 1951 jährlich in der ligurischen Stadt Sanremo abgehalten.

Film

Die italienische Filmindustrie nahm bereits zwischen 1903 und 1908 konkrete Formen an. Während des Faschismus wurde das Kino auch zu Zwecken der Regime-Propaganda eingesetzt. Im Südosten Roms wurde sogar eine eigene Filmstadt errichtet, Cinecittà.

Bedeutende Regisseure der Nachkriegszeit sind Vittorio De SicaRoberto RosselliniLuchino ViscontiMichelangelo AntonioniFederico FelliniPier Paolo PasoliniSergio Leone undBernardo Bertolucci. Unter den Schauspielern haben insbesondere Anna MagnaniSophia LorenClaudia CardinaleMonica VittiMarcello MastroianniGiulietta Masina und Vittorio Gassman internationale Anerkennung erlangt. Zu den bekanntesten italienischen Filmproduktionen gehören FahrraddiebeRom, offene StadtDer LeopardLa Strada – Das Lied der StraßeDas süße Leben sowie die Italo-Western Spiel mir das Lied vom Tod und Zwei glorreiche Halunken.

In den letzten drei Jahrzehnten haben italienische Filme nur noch vereinzelt internationale Aufmerksamkeit bekommen, etwa Cinema Paradiso von Giuseppe TornatoreDer Postmann mitMassimo Troisi oder Das Leben ist schön von und mit Roberto Benigni.

Wissenschaft

Der vielleicht berühmteste Universalgelehrte in der Geschichte, Leonardo da Vinci, hat mehrere Beiträge zu einer Vielzahl von Bereichen wie Kunst, Biologie und Technologie geleistet. Galileo Galilei war Physiker, Mathematiker und Astronom und leitete eine wissenschaftliche Revolution ein.

Hier ein kurzer Überblick über einige andere namhafte Persönlichkeiten der Wissenschaft: der Astronom Giovanni Domenico Cassini; der PhysikerAlessandro Volta, Erfinder der elektrischen Batterie; die Mathematiker Lagrange (geboren Giuseppe Lodovico Lagrangia), Fibonacci und Cardano; der Arzt Marcello Malpighi, Begründer der mikroskopischen Anatomie; Lazzaro Spallanzani, dessen wichtigsten Entdeckungen auf dem Gebiet der Physiologie liegen; der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Camillo Golgi (nach ihm ist der Golgi-Apparat benannt); Guglielmo Marconi, Nobelpreisträger für Physik, Miterfinder des Radios; der Physiker Enrico Fermi, ebenfalls Nobelpreisträger, bekannt für die Nuklearforschung.

Mode und Design

Italienische Mode hat eine lange Tradition. Mailand ist Italiens wichtigste Modemetropole, auch Rom, Turin, Neapel, Genua, Bologna, Venedig und Vicenza sind bedeutende Zentren. Zu den großen italienischen Mode-Labels gehören GucciPradaVersaceValentinoArmaniDolce & GabbanaMissoniFendiMoschinoMax Mara und Ferragamo, um nur einige zu nennen.

Italien ist auch führend im Bereich Design, insbesondere Innenarchitektur. Gio Ponti und Ettore Sottsass sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert.

Küche

Gelegentlich wird die hohe Lebenserwartung auf die mediterrane Kost zurückgeführt, die beispielsweise viel Fisch, Olivenöl und Gemüse enthält. Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von Regionalküchen und kann auf eine Vielzahl von Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen.

Aus der italienischen Küche haben Speisen und Gerichte wie PizzaPastaPestoSpeiseeisPanettone, oder Tiramisu internationale Berühmtheit erlangt.

Quelle: „Wikipedia"


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Aktivitäten

Freizeitgestaltungsmöglichkeiten:

Das kleine,  von jahrhundertealten Olivenbäumen umgebene Amphitheater kann nach Absprache für eigene  Veranstaltungen (wie z.B. Theateraufführungen, Messen etc.) genutzt werden.

Abwechslung vom Sonnentanken, Baden und den verschiedenen Sportaktivitäten bringen Tagesausflüge ab Porto San Stefano auf die Insel Giglio oder auch Exkursionen zu den etruskischen Städten der Gegend wie z.B. Sienna (ca. 100 km), Volterra (140 km) - oder einen Besuch des Naturparks der Maremma. Die beiden Metropolen Florenz und Rom liegen beide rund 170 km entfernt und sind mit dem Bus in ca. 2,5 Stunden erreichbar.

Video

Preisinformationen

Zusatzinformationen

  • Links

    //castiglionepescaia.it/indexgr.htm
    //www.parco-maremma.it
    //www.grosseto-info.com/
    //www.bella-toscana.com/maremma.htm
    //www.boschettoholiday.de/lemarze/
    //www.acquavillage.it/tickets.php
    //www.nikidesaintphalle.com/

    Bei Fahrten mit Bustransfer:

    Der Platz in Reisebussen ist begrenzt und die Reisebusse haben ein zulässiges Gesamtgewicht, welches aus Sicherheitsgründen nicht überschritten werden darf. Überschreitungen führen bei Polizeikontrollen dazu, das stundenlange Fahrtverzögerungen auftreten, da der Reisebus nicht weiterfahren darf und Gepäck zurück gelassen werden muss!

    Beispiel: So geschehen im Sommer 2009 auf einer Fahrt nach Kroatien: Die Busfahrer haben sich von einer Gruppe überreden lassen, Lebensmittel und zusätzliches Gepäck einzuladen, der Bus holte eine zweite Gruppe ab und kam in eine Polizeikontrolle, die das Gesamtgewicht des Busses kontrollierte. Das zulässige Gesamtgewicht war überschritten und damit die Verkehrssicherheit des Busses gefährdet - der Bus musste entladen werden; Gepäck und Lebensmittel zurückgelassen werden. Die Zeitverzögerung bis sich die beiden mitreisenden Gruppen geeinigt hatten, wer wie viel und welches Gepäck zurücklassen muss, bis eine Stelle gefunden wurde, wo das zurückgelassenen Material "eingelagert" werden konnte: 8 Stunden. Der Bus kam mit einer Verspätung von 8 Stunden in Kroatien an; dort konnten die abzuholenden Gruppen nicht mehr am gleichen Tag abreisen, da die Busfahrer ihre Ruhezeiten einhalten mussten und die letzte Fähre abgefahren war. Bis diese Gruppen aus Kroatien wieder zu Hause ankamen ergab sich eine Zeitverzögerung von 16 Stunden. Leid tragend waren die Vorgängergruppen, die sich an die Vorschriften bezüglich des Gepäckvolumens und des Gewichtes gehalten haben. Der Reisebus war jeweils mit 75 Personen belegt: 75 Personen + 2 Busfahrer x 16 Stunden Verspätung ergibt 1232 Stunden (=51 Tage) unnötige Zeitverzögerung; abgesehen davon, dass das Busunternehmen einen anderen Bus für einen Folgeauftrag einsetzten musste.

    Aus diesen Gründen werden wir ab der Saison 2010 noch mehr Wert auf die Einhaltung sowohl des Gepäckvolumens als auch des Gepäckgewichts bei jedem Mitreisenden (wie bei Fluggesellschaften) legen. Dementsprechend haben wir bei unseren Fahrten mit Bustransfer folgende Regelungen, die sich bewährt haben:

    Wir garantieren bei unseren Bustransfers die Mitnahme pro Person von:

    * 1 x Gepäckstück: max: 80 x 50 x 25 cm max. 20 Kg Gewicht
    * 1 x Handgepäck: max: 40 x 30 x 25 cm für den Businnenraum
    * 1 Schlafsack
    * Spiel-/Sportmaterial: pro 20 Personen 1 Gepäckstück: max. 80 x 50 x 25-cm, max. 25 Kg.

    Die Koffer werden kontrolliert und Übergewicht, sofern das zulässige Gesamtgewicht des Busses nicht überschritten wird, mit 5,- Euro pro angefangenem Kilo berechnet. Besteht die Gefahr, dass das zulässige Gesamtgewicht des Busses überschritten wird, kann das Gepäckstück aufgrund von Übergewicht oder Größe auch vom Transport ausgeschlossen werden.

     

    Vom Transport generell ausgeschlossen sind: Tische, Bänke, Stühle, TT-Platten, Zelte, Surfbretter und sonstige sperrige Gegenstände und Gefahrgüter (z.B. Boote, Gasflaschen, Tauchflaschen, Gefriertruhen und Kühlschränke), Lebensmittel.